Aktuell

8. August 2012

Zufriedenheit, Erreichbarkeit

Zufriedenheit: Die Konkurrenz um Nachwuchs- und Führungskräfte steigt. Um attraktivere Arbeitsplätze bieten zu können, achten gerade kleinere Betriebe immer mehr auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter mit dem Job. Dies belegte nun eine Studie des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), für die 500 Mitarbeiter aus Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft befragt wurden. Als wichtigster Aspekt nach der Jobzufriedenheit, wurde die demografische Entwicklung angesehen. haufe.de

 

Erreichbarkeit: Die Erreichbarkeit kennt nahezu keine Grenzen mehr. Mithilfe von Smartphones, Laptops und der Möglichkeit, immer und überall online sein zu können, haben sich Ruhezeiten, in denen man sich von der Arbeit erholen kann, stark minimiert, wenn nicht sogar komplett abgeschafft. Laut einer Infografik der Online Universities stresst diese ständige Erreichbarkeit nicht nur, sondern kann auf Dauer sogar ernste gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: karrierebibel.de

EnBW, Netzausbau, Strompreise

EnBW: Der Energiekonzern EnBW hat sich dazu entschlossen zwei seiner abgeschalteten Atommeiler abzureißen. So sollen die beiden Atomkraftwerksblöcke Neckerwestheim und Philippsburg, die 2011 vom Netz genommen wurden, demontiert werden. Dies soll allerdings noch einige Jahre dauern, da die Brennelemente erst noch auskühlen müssen und die erforderlichen Genehmigungen eingeholt werden müssen. Eine Alternative zu dem direkten Abbau wäre der sogenannte „sichere Einschluss“ gewesen, wobei die Demontage erst nach 20 bis 30 Jahren begonnen werden kann. handelsblatt.com

 

Netzausbau: Nachdem der Ausbau der neuen Stromautobahnen seit Mai still steht, schlägt die Bundesnetzagentur nun Alarm. Für die Energiewende werden tausende an neuen Höchstspannungsleitungen benötigt. Bisher sind lediglich 214 km von den geplanten 1.800 km tatsächlich umgesetzt wurden, nur zwei von 24 Leitungen sind bisher in Betrieb und bei 15 der noch folgenden Bauplanungen gibt es Verzögerungen von einem bis fünf Jahre. Nun fordert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: „Der Ausbau des deutschen Höchstspannungsnetzes muss dringend beschleunigt werden.“ sueddeutsche.de, focus.de

 

Strompreise: Die Umstellung auf Ökostrom treibt die Strompreise in die Höhe. Grund dafür ist die sogenannte Ökostrom-Umlage, die jeder Verbraucher über Mehrkosten in den Strompreisen bezahlt. Diese Umlage ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt und soll die Konzerne dabei fördern mehr Ökostrom aus Sonne, Wind oder Wasserkraft zu gewinnen. Nun soll der Tarif von derzeit 3,59 Cent pro Kilowattstunde auf 5 Cent erhöht werden, was bei einem durchschnittlichen Haushalt Mehrkosten von ca. 55 Euro ausmachen würde. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier: stern.de

Frauenquote, Eignungstest

Frauenquote: Laut Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, treibt eine mögliche Frauenquote in entscheidenden Positionen die optimale Aufstellung der Betriebsvorstände voran. So soll die Frauenquote keinesfalls ausdrücken, dass Frauen in Führungspositionen besser arbeiten, sondern anders: „Der vielfältige Blick auf Risiken und Entscheidungen führt zu besseren Ergebnissen – im Umsatz, bei den Arbeitsplätzen, aber auch im Börsenwert.“ Durch diese andere Herangehensweise der Aufgaben, sollen divers zusammengesetzte Führungsebenen bessere Ergebnisse erzielen. career-women.org

 

Eignungstest: Die Medizinische Universität Wien hat als erste Hochschule einen „genderspezifischen“ Eignungstest für angehende Medizinstudenten eingeführt. Grund hierfür seien die Statistiken der letzten Jahre: obwohl es jedes Jahr mehr weibliche Testteilnehmer gab, bestanden stets mehr Männer. Nach der Einführung der für Männer und Frauen getrennt errechneten Mittelwerte der Testergebnisse, die zur Beurteilung herangezogen werden, gingen 56 Prozent der 740 Studienplätze an Frauen. career-women.org

1. August 2012

Karriereförderung, Beförderung, Online-Stellenbörsen

Karriereförderung: Verschiedene Charaktere haben verschiedene Ideen. Dass Teambildung aus Mitarbeitern verschiedenster Altersgruppen und Ethnizitäten viele Vorteile haben und völlig neue Märkte und Ideen eröffnen kann, haben die meisten Unternehmen längst erkannt. Einer Studie der Beratungsgesellschaft Roland Berger Strategy Consultants zufolge haben sogar 95 Prozent der deutschen Firmen gezielte Förderungsprogramme für Angestellte bestimmter Gruppen eingeführt. Allerdings kommen laut der Studie Mitarbeiter eines anderen Herkunftslandes und höheren Alters viel zu kurz: 80 Prozent der Förderungen beschränken sich, wahrscheinlich durch die Diskussionen über eine Frauenquote angetrieben, auf weibliche Angestellte. ftd.de

 

Beförderung: Das Karriereziel Nummer eins ist für viele, schnell eine möglichst hohe Position im Betrieb zu erreichen. Eine australische Studie belegt aber nun, dass viele Beförderungen auf Dauer nicht glücklicher machen. Im Gegenteil schadet der höhere Stress und die gesteigerte Verantwortung auf Dauer der psychischen Verfassung, während das Gefühl von höherer Wertschätzung und die Ansicht angemessen bezahlt zu werden nach kurzer Zeit zurück gingen. karrierebibel.de

 

Online-Stellenbörsen: Sowohl bei der Stellensuche, als auch bei der Personalsuche ist das Internet unverzichtbar geworden. Wie eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom ergeben hat, veröffentlichten ca. 80 Prozent der Firmen ihre Stellenangebote auf Online-Jobbörsen wie Stepstone, Monster oder Jobscout24. Doch auch soziale Netzwerke, wie Xing, Facebook oder Twitter werden immer häufiger zu Job-Vermittlungen verwendet. sueddeutsche.de

Tepco, Siemens, Indien

Tepco: Der japanische Atomkonzern Tepco wurde verstaatlicht. Knapp eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima will die japanische Regierung nun die Insolvenz des Unternehmens verhindern. Tepco gab Aktien im Wert von umgerechnet ca. zehn Milliarden Euro aus, von denen Japan nun 50,11 Prozent besitzt. Ohne eine staatliche Übernahme wäre der Konzern durch Entschädigungs- und Reparaturzahlungen völlig ruiniert. spiegel.de

 

Siemens: Der Energiekonzern Siemens wird sich nun entgegen der Erwartungen vieler Experten nicht mit dem Stahlunternehmen ThyssenKrupp zusammenschließen. Den Gerüchten zufolge, die Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender von Siemens und ThyssenKrupp nun dementierte, sollte der finanziell angeschlagene Stahl- und Anlagenbaukonzern mit Siemens fusionieren, um milliardenschwere Probleme mit Hütten in Brasilien und den USA stemmen zu können. Schon in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres vermeldete ThyssenKrupp einen Verlust von mehr als einer Milliarde Euro. handelsblatt.com

 

Indien: Nachdem es in Indien schon Montag großflächige Stromausfälle gegeben hatte, fielen Dienstag im Norden, Nordosten und Osten des Landes wieder die Netze aus. Unter den betroffenen Städten ist auch Neu Delhi, wo über Stunden der Metro- und Fernverkehr sowie der Betrieb in Krankenhäusern und am Flughafen zusammenbrach. Ein möglicher Grund für den wahrscheinlich größten Stromausfall aller Zeiten könnte das überlastete und veraltete Stromnetz in Indien sein. faz.net

Gezielte Förderung, Vormarsch

Gezielte Förderung: Frauenquote – Ja oder Nein? Einige Wissenschaftlerinnen sprechen sich nun gegen eine vorgeschriebene Frauenquote aus. Während die Diskussionen um eine Frauenquote in wissenschaftlichen Berufen und Führungspositionen weiter andauern, fordern einige Wissenschaftlerinnen einen anderen Lösungsweg. Ziel sei es nicht unbedingt Frauen, sondern den Besten für den jeweiligen Beruf einzustellen. Änderungen müsse es lediglich im Arbeitsumfeld und der Betreuung der Frauen geben, da diese völlig auf die Bedürfnisse von Männern festgelegt seien. zeit.de

 

Vormarsch: Frauen sind in vielen Berufsfeldern auf dem Vormarsch. Experten glauben nun die Gründe dafür gefunden zu haben: In den höheren Positionen der Firmen seien weibliche Schlüsselkompetenzen wie Teamorientierung, Intuitionsfähigkeit oder soziale und emotionale Handlungen von Nöten. Aus gesellschaftlichen und biologischen Gründen sollen Frauen für viele Aufgaben der Chefetagen daher besser geeignet sein. career-women.org

Frauenquote, Weiterbildung, Fachinternat

Frauenquote: Der Streit um die Durchsetzung einer gesetzlichen Frauenquote in großen Betrieben hält weiter an. Doch nun positioniert sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und unterstützt den Antrag von Familienministerin Schröder, eine „Flexi-Quote“ einzuführen. Gemeint ist hiermit, dass die großen Betriebe sich selber Ziele zur Unterstützung von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten setzen und diese auch kontrolliert umsetzen sollen. handelsblatt.com

 

Weiterbildung: In Sachen Weiterbildung neben dem Beruf haben Frauen die Nase vorn. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme unter 20- bis 40-jährigen versuchen Frauen deutlich häufiger ihre Karriere durch Weiterbildung voran zu treiben als Männer. Leider bemerken dies durchschnittlich nur 16 Prozent der Personalentscheider und so können Männer deutlich häufiger einen Nutzen aus Weiterbildungen ziehen. Mehr dazu: ftd.de

 

Fachinternat: Technik, Informatik und Mathematik sind immer noch Männerdomänen. Doch dies soll sich nun durch ein neues Fachinternat für Abiturientinnen ändern. In einem Technikinternat nur für Frauen in der Nähe von Hamburg werden jährlich elf Schülerinnen in den Schwerpunkten Luft- und Raumfahrt und erneuerbare Energien auf ein technisches Studium vorbereitet. Ein solches Bildungsprojekt für junge Ingenieurinnen ist europaweit einzigartig. ftd.de, career-women.org

 

 

 

China, Strom-Fusion, Siemens

China: Der staatliche  Ölkonzern CNOOC plant, den kanadischen Konkurrenten Nexen zu übernehmen. Das chinesische Unternehmen nannte 15,1 Milliarden US-Dollar als Übernahmepreis. Dies wäre somit die größte Übernahme eines chinesischen Unternehmens im Ausland überhaupt und würde den Chinesen Zugriff auf Energiereserven in Kanada, Nigeria, dem Golf von Mexiko und der Nordsee verschaffen. spiegel.de

 

Strom-Fusion: Die US-amerikanischen Strom-Konzerne NRG Energy und Genon Energy haben sich zu einem der größten Stromversorger der USA zusammengeschlossen. Gerechnet wird mit einer gemeinsamen Kapazität von 47.000 Megawatt. Der Zusammenschluss hat einen Umfang von ca. 1,7 Milliarden Dollar und soll Einsparungen von bis zu 200 Millionen Dollar nach sich ziehen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier: handelsblatt.com

 

Siemens: Ein Gigantischer Auftrag für Siemens: das Energie-Unternehmen soll zwischen 2014 und 2017 für den Stromkonzern Dong Energy vor der Küste Englands 300 Windturbinen errichten. Der Windparkauftrag soll sich auf 2,5 Milliarden Euro belaufen und ca. zwei Millionen Menschen mit Strom versorgen können. welt.de

 

Gehaltsverhandlung, Arbeitsplätze

Gehaltsverhandlung: Wenn es im Bewerbungsgespräch zur Frage nach der Gehaltsvorstellung kommt, wissen viele Bewerber nicht wie sie reagieren sollen. Doch genau dieses Wissen kann Ihnen laut Experten ein bis zu 20 Prozent höheres Gehalt einbringen. Deshalb sollte man sich gut über die üblichen Gehälter in der Branche, dem Beruf und der Firma informieren. Die Chance, den Personaler mit Entschlossenheit und einer genauen Vorstellung nicht nur von sich zu überzeugen, sondern auch das Gehalt hoch zu schrauben steigt dadurch deutlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier: karrierebibel.de

 

Arbeitsplätze: Nie war die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland so hoch, wie in 2011: 41Millionen. Doch mehr beschäftigte Arbeiter bedeuten nicht gleichzeitig auch mehr Beschäftigung. Während die Zahl der Beschäftigten in Deutschland wieder steigt, sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in den letzten Jahrzenten rapide. Wurde 1991 in Deutschland insgesamt noch ca. 60 Milliarden Stunden gearbeitet, so waren es 2011 nur noch ca. 58 Milliarden Stunden. Grund hierfür ist die gestiegene Produktivität durch Automatisierung und Rationalisierung. vdi-nachrichten.com

 

 

Karriere

Gehaltsverhandlung: Wenn es im Bewerbungsgespräch zur Frage nach der Gehaltsvorstellung kommt, wissen viele Bewerber nicht wie sie reagieren sollen. Doch genau dieses Wissen kann ihnen laut Experten ein bis zu 20 Prozent höheres Gehalt einbringen. Deshalb sollte man sich gut über die üblichen Gehälter in der Branche, dem Beruf und der Firma informieren. Die Chance, den Personaler mit Entschlossenheit und einer genauen Vorstellung nicht nur von sich zu überzeugen, sondern auch das Gehalt hoch zu schrauben steigt dadurch deutlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier:

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Arbeitsplätze: Nie war die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland so hoch, wie in 2011: 41Millionen. Doch mehr beschäftigte Arbeiter bedeuten nicht gleichzeitig auch mehr Beschäftigung. Während die Zahl der Beschäftigten in Deutschland immer weiter steigt, sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in den letzten Jahrzenten rapide. Wurden 1991 in Deutschland insgesamt noch ca. 60 Milliarden Stunden gearbeitet, so waren es 2011 nur noch ca. 58 Milliarden Stunden. Grund hierfür ist die gestiegene Produktivität durch Automatisierung und Rationalisierung.

Gehaltsverhandlung: Wenn es im Bewerbungsgespräch zur Frage nach der Gehaltsvorstellung kommt, wissen viele Bewerber nicht wie sie reagieren sollen. Doch genau dieses Wissen kann ihnen laut Experten ein bis zu 20 Prozent höheres Gehalt einbringen. Deshalb sollte man sich gut über die üblichen Gehälter in der Branche, dem Beruf und der Firma informieren. Die Chance, den Personaler mit Entschlossenheit und einer genauen Vorstellung nicht nur von sich zu überzeugen, sondern auch das Gehalt hoch zu schrauben steigt dadurch deutlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier:

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Arbeitsplätze: Nie war die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland so hoch, wie in 2011: 41Millionen. Doch mehr beschäftigte Arbeiter bedeuten nicht gleichzeitig auch mehr Beschäftigung. Während die Zahl der Beschäftigten in Deutschland immer weiter steigt, sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in den letzten Jahrzenten rapide. Wurden 1991 in Deutschland insgesamt noch ca. 60 Milliarden Stunden gearbeitet, so waren es 2011 nur noch ca. 58 Milliarden Stunden. Grund hierfür ist die gestiegene Produktivität durch Automatisierung und Rationalisierung.

http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Mehr-Arbeitsplaetze-aber-weniger-Beschaeftigung/59646/1

http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Mehr-Arbeitsplaetze-aber-weniger-Beschaeftigung/59646/1

 

 

 

18. Juli 2012

Jobsicherheit, Beziehungen, Zeiteinteilung

Jobsicherheit: Ein bequem zu erreichender Arbeitsplatz und eine herausfordernde Arbeit stehen nicht mehr auf Platz eins der Wunschliste der deutschen Arbeitnehmer. Laut der „Global Workforce Study 2012“ der Unternehmensberatung Tower Watson, in der mehr als 32.000 Arbeitnehmer aus 28 Ländern nach ihren Wünschen bezüglich der Arbeitsstelle befragt wurden, stehen in Zeiten der Wirtschaftskrise bei den Deutschen Jobsicherheit und ein hohes Gehalt ganz hoch im Kurs. sueddeutsche.de, faz.net, karrierebibel.de

 

Beziehungen: Glaubt man der Studie eines Forscherteams der US-Elite-Universität Harvard, sind Freundschaften schlecht für das Geschäft. Die drei englischen Forscher fanden nämlich jetzt heraus, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit bei Investitionen, die in Unternehmen von Freunden oder Bekannten getroffen werden, durchschnittlich um 25 Prozent sinkt. Im Gegenzug behauptet die Forschergruppe, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen Erfolg steigt, wenn man sich auf die Qualifikationen des Gegenübers verlässt. zeit.de

 

Zeiteinteilung: In Sachen Fleiß und Disziplin stehen die Deutschen europaweit ganz hoch im Kurs. Das besagt zumindest eine aktuelle LinkedIn-Studie. 30 Minuten verbringt jeder deutsche Arbeitnehmer hiernach durchschnittlich täglich damit, seine Karriere zum Beispiel mit Weiterbildung der eigenen Fachkompetenz und Pflege von Beziehungen voran zu treiben. karrierebibel.de