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8. August 2012

Zufriedenheit, Erreichbarkeit

Zufriedenheit: Die Konkurrenz um Nachwuchs- und Führungskräfte steigt. Um attraktivere Arbeitsplätze bieten zu können, achten gerade kleinere Betriebe immer mehr auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter mit dem Job. Dies belegte nun eine Studie des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), für die 500 Mitarbeiter aus Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft befragt wurden. Als wichtigster Aspekt nach der Jobzufriedenheit, wurde die demografische Entwicklung angesehen. haufe.de

 

Erreichbarkeit: Die Erreichbarkeit kennt nahezu keine Grenzen mehr. Mithilfe von Smartphones, Laptops und der Möglichkeit, immer und überall online sein zu können, haben sich Ruhezeiten, in denen man sich von der Arbeit erholen kann, stark minimiert, wenn nicht sogar komplett abgeschafft. Laut einer Infografik der Online Universities stresst diese ständige Erreichbarkeit nicht nur, sondern kann auf Dauer sogar ernste gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: karrierebibel.de

1. August 2012

Karriereförderung, Beförderung, Online-Stellenbörsen

Karriereförderung: Verschiedene Charaktere haben verschiedene Ideen. Dass Teambildung aus Mitarbeitern verschiedenster Altersgruppen und Ethnizitäten viele Vorteile haben und völlig neue Märkte und Ideen eröffnen kann, haben die meisten Unternehmen längst erkannt. Einer Studie der Beratungsgesellschaft Roland Berger Strategy Consultants zufolge haben sogar 95 Prozent der deutschen Firmen gezielte Förderungsprogramme für Angestellte bestimmter Gruppen eingeführt. Allerdings kommen laut der Studie Mitarbeiter eines anderen Herkunftslandes und höheren Alters viel zu kurz: 80 Prozent der Förderungen beschränken sich, wahrscheinlich durch die Diskussionen über eine Frauenquote angetrieben, auf weibliche Angestellte. ftd.de

 

Beförderung: Das Karriereziel Nummer eins ist für viele, schnell eine möglichst hohe Position im Betrieb zu erreichen. Eine australische Studie belegt aber nun, dass viele Beförderungen auf Dauer nicht glücklicher machen. Im Gegenteil schadet der höhere Stress und die gesteigerte Verantwortung auf Dauer der psychischen Verfassung, während das Gefühl von höherer Wertschätzung und die Ansicht angemessen bezahlt zu werden nach kurzer Zeit zurück gingen. karrierebibel.de

 

Online-Stellenbörsen: Sowohl bei der Stellensuche, als auch bei der Personalsuche ist das Internet unverzichtbar geworden. Wie eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom ergeben hat, veröffentlichten ca. 80 Prozent der Firmen ihre Stellenangebote auf Online-Jobbörsen wie Stepstone, Monster oder Jobscout24. Doch auch soziale Netzwerke, wie Xing, Facebook oder Twitter werden immer häufiger zu Job-Vermittlungen verwendet. sueddeutsche.de

Gehaltsverhandlung, Arbeitsplätze

Gehaltsverhandlung: Wenn es im Bewerbungsgespräch zur Frage nach der Gehaltsvorstellung kommt, wissen viele Bewerber nicht wie sie reagieren sollen. Doch genau dieses Wissen kann Ihnen laut Experten ein bis zu 20 Prozent höheres Gehalt einbringen. Deshalb sollte man sich gut über die üblichen Gehälter in der Branche, dem Beruf und der Firma informieren. Die Chance, den Personaler mit Entschlossenheit und einer genauen Vorstellung nicht nur von sich zu überzeugen, sondern auch das Gehalt hoch zu schrauben steigt dadurch deutlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier: karrierebibel.de

 

Arbeitsplätze: Nie war die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland so hoch, wie in 2011: 41Millionen. Doch mehr beschäftigte Arbeiter bedeuten nicht gleichzeitig auch mehr Beschäftigung. Während die Zahl der Beschäftigten in Deutschland wieder steigt, sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in den letzten Jahrzenten rapide. Wurde 1991 in Deutschland insgesamt noch ca. 60 Milliarden Stunden gearbeitet, so waren es 2011 nur noch ca. 58 Milliarden Stunden. Grund hierfür ist die gestiegene Produktivität durch Automatisierung und Rationalisierung. vdi-nachrichten.com

 

 

Karriere

Gehaltsverhandlung: Wenn es im Bewerbungsgespräch zur Frage nach der Gehaltsvorstellung kommt, wissen viele Bewerber nicht wie sie reagieren sollen. Doch genau dieses Wissen kann ihnen laut Experten ein bis zu 20 Prozent höheres Gehalt einbringen. Deshalb sollte man sich gut über die üblichen Gehälter in der Branche, dem Beruf und der Firma informieren. Die Chance, den Personaler mit Entschlossenheit und einer genauen Vorstellung nicht nur von sich zu überzeugen, sondern auch das Gehalt hoch zu schrauben steigt dadurch deutlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier:

http://karrierebibel.de/hey-boss-ich-brauch-mehr-geld-so-konnen-sie-in-der-gehaltsverhandlung-punkten/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29&utm_content=Google+Reader

Arbeitsplätze: Nie war die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland so hoch, wie in 2011: 41Millionen. Doch mehr beschäftigte Arbeiter bedeuten nicht gleichzeitig auch mehr Beschäftigung. Während die Zahl der Beschäftigten in Deutschland immer weiter steigt, sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in den letzten Jahrzenten rapide. Wurden 1991 in Deutschland insgesamt noch ca. 60 Milliarden Stunden gearbeitet, so waren es 2011 nur noch ca. 58 Milliarden Stunden. Grund hierfür ist die gestiegene Produktivität durch Automatisierung und Rationalisierung.

Gehaltsverhandlung: Wenn es im Bewerbungsgespräch zur Frage nach der Gehaltsvorstellung kommt, wissen viele Bewerber nicht wie sie reagieren sollen. Doch genau dieses Wissen kann ihnen laut Experten ein bis zu 20 Prozent höheres Gehalt einbringen. Deshalb sollte man sich gut über die üblichen Gehälter in der Branche, dem Beruf und der Firma informieren. Die Chance, den Personaler mit Entschlossenheit und einer genauen Vorstellung nicht nur von sich zu überzeugen, sondern auch das Gehalt hoch zu schrauben steigt dadurch deutlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier:

http://karrierebibel.de/hey-boss-ich-brauch-mehr-geld-so-konnen-sie-in-der-gehaltsverhandlung-punkten/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29&utm_content=Google+Reader

Arbeitsplätze: Nie war die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland so hoch, wie in 2011: 41Millionen. Doch mehr beschäftigte Arbeiter bedeuten nicht gleichzeitig auch mehr Beschäftigung. Während die Zahl der Beschäftigten in Deutschland immer weiter steigt, sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden in den letzten Jahrzenten rapide. Wurden 1991 in Deutschland insgesamt noch ca. 60 Milliarden Stunden gearbeitet, so waren es 2011 nur noch ca. 58 Milliarden Stunden. Grund hierfür ist die gestiegene Produktivität durch Automatisierung und Rationalisierung.

http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Mehr-Arbeitsplaetze-aber-weniger-Beschaeftigung/59646/1

http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Mehr-Arbeitsplaetze-aber-weniger-Beschaeftigung/59646/1

 

 

 

18. Juli 2012

Jobsicherheit, Beziehungen, Zeiteinteilung

Jobsicherheit: Ein bequem zu erreichender Arbeitsplatz und eine herausfordernde Arbeit stehen nicht mehr auf Platz eins der Wunschliste der deutschen Arbeitnehmer. Laut der „Global Workforce Study 2012“ der Unternehmensberatung Tower Watson, in der mehr als 32.000 Arbeitnehmer aus 28 Ländern nach ihren Wünschen bezüglich der Arbeitsstelle befragt wurden, stehen in Zeiten der Wirtschaftskrise bei den Deutschen Jobsicherheit und ein hohes Gehalt ganz hoch im Kurs. sueddeutsche.de, faz.net, karrierebibel.de

 

Beziehungen: Glaubt man der Studie eines Forscherteams der US-Elite-Universität Harvard, sind Freundschaften schlecht für das Geschäft. Die drei englischen Forscher fanden nämlich jetzt heraus, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit bei Investitionen, die in Unternehmen von Freunden oder Bekannten getroffen werden, durchschnittlich um 25 Prozent sinkt. Im Gegenzug behauptet die Forschergruppe, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen Erfolg steigt, wenn man sich auf die Qualifikationen des Gegenübers verlässt. zeit.de

 

Zeiteinteilung: In Sachen Fleiß und Disziplin stehen die Deutschen europaweit ganz hoch im Kurs. Das besagt zumindest eine aktuelle LinkedIn-Studie. 30 Minuten verbringt jeder deutsche Arbeitnehmer hiernach durchschnittlich täglich damit, seine Karriere zum Beispiel mit Weiterbildung der eigenen Fachkompetenz und Pflege von Beziehungen voran zu treiben. karrierebibel.de

11. Juli 2012

Urlaubszeit, Umschulung, Dresscode

Urlaubszeit: Der Urlaub ist dazu gedacht sich zu erholen und etwas Abstand vom Alltag zu gewinnen. Einer Studie zufolge gelingt dies den deutschen Arbeitnehmern aber oft nicht. Rund die Hälfte aller Deutschen plant, im Urlaub ca. zwei bis drei Stunden täglich zu arbeiten. Warum die Urlauber immer seltener richtig abschalten können, liegt auf der Hand: Die Entwicklung der Kommunikation durch Smartphones, Netbooks und anderen internetfähigen Geräten lässt sie ständig erreichbar sein. handelsblatt.com, ftd.de

 

Umschulung: In letzter Zeit hört man immer wieder, dass es in Deutschland zu wenig Kindergarten- und KiTa-Plätze gibt, was an einem Erzieher-Mangel liegt. Doch dem will Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen nun allerdings entgegenwirken, indem sie zwei Probleme auf einmal löst. Laut dem Plan des Arbeitsministeriums sollen möglichst viele der vor kurzem entlassenen Schlecker-Mitarbeiter zu Erziehern umgeschult werden. faz.net

 

Dresscode: Die Temperaturen steigen wieder und die Hosen und Röcke werden kürzer. Dies gilt allerdings nicht im Büro! Wer sich hier kein Mode-Fauxpas leisten möchte, sollte dringend darauf verzichten Beine zu zeigen. Auch Frauen sollten unter Röcken immer Strumpfhosen tragen. Grundsätzlich gilt: so wenig Haut zeigen wie möglich. Achten Sie lieber darauf leichte Stoffe wie zum Beispiel Baumwolle zu tragen, als Kleidungsstücke wegzulassen. sueddeutsche.de

4. Juli 2012

Lebenslauf, Pendler

Lebenslauf: Viele Schlüsselkompetenzen und positiv aussehende Stichwörter können Ihre Bewerbung und Ihren Lebenslauf in ein besseres Licht rücken. Man sollte es allerdings nicht übertreiben mit den Verschönerungen: Lügen und ausgesparte, negative Details entlarven viele Personaler ganz schnell. Worauf Sie bei Ihrer Bewerbung achten müssen, um nicht gleich aussortiert zu werden lesen Sie hier: careerbuilder.de


Pendeln: Immer mehr Konzerne fordern Flexibilität und Mobilität von ihren Mitarbeitern. Diese Voraussetzungen fordern nun ihren Preis: Laut dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse leiden Pendler deutlich häufiger an Depressionen und anderen psychischen Beschwerden. So soll durch zwei bis drei Stunden Arbeitsweg die Erholungsphase zu stark eingeschränkt sein. ftd.de

29. Juni 2012

Jobprägung, Beziehungen, Motivation

Jobprägung: Sagt der Beruf etwas über die Persönlichkeit aus? Darf man den Wissenschaftlern der Universität Bremen glauben, so ist die Berufswahl absolut kein Zufall. Das Institut für empirische und angewandte Soziologie der Universität Bremen hat in Zusammenarbeit mit der Partneragentur Parship ca. 3.900 Datensätze der Partnervermittlung ausgewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass man häufig von der Persönlichkeit auf den Beruf der Probanden schließen konnte und umgekehrt. Welche Charaktertypen welche Berufe wählen, lesen Sie unter: karrierebibel.de

 

Beziehungen: Immer wieder werden Jobs an Bekannte, Freunde oder frühere Kollegen vergeben. Um diese Tatsache für sich zu nutzen, empfiehlt es sich, ein Vitamin-B Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Weitere gute Gründe, sich diese Mühe zu machen und Tipps zur Pflege von Kontakten, finden Sie hier: karrierebibel.de

 

Motivation: Zuckerbrot oder Peitsche? Forscher der Michigan State University bestätigten mit einem Test, bei dem Probanden beiden Szenarien unterstanden die Annahme, dass Belohnungen die Arbeitnehmer meist besser motivieren als Strafen. Allerdings raten Experten zur Vorsicht: Die Belohnung vor Augen zu haben, kann auch zur Verlustangst führen und lähmen. Mehr unter: karrierebibel.de

 

20. Juni 2012

Motivation, Business Englisch, Stärken

Motivation: Laut der aktuellen OECD-Studie “Better Skills, Better Jobs, Better Lifes – A Strategic Approach to Skills Policies” fühlt sich jeder vierte Deutsche in seinem Job unterfordert. Die Folgen sind Unzufriedenheit, Demotivation und ein niedriges Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, wenn das Vertrauen seitens des Chefs ausbleibt. Dabei ist das Handeln der Manager besonders wichtig, um die Job-Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. ftd.de

 

Business Englisch: Heutzutage wird die englische Sprache als Grundvoraussetzung in jeder Stellenbeschreibung aufgeführt. Damit gemeint ist jedoch nicht das einfach Schulenglisch sondern ein verhandlungssicheres Englisch. Viele Bewerber schreckt diese Anforderung ab. Doch welche Lernmethoden und Möglichkeiten bestehen, Business Englisch richtig zu erlernen und in der Praxis anzuwenden, lesen Sie hier: careerbuilder.de

 

Stärken: Jeder Mensch verfügt über Stärken und Schwächen. Doch laut einer Studie heißt es, dass ein Training der Stärken, das eigene Wohlbefinden positiv beeinträchtigt. So macht das Trainieren von Charaktereigenschaften wie zum Beispiel Neugier oder Optimismus glücklich. Welche weiteren Auswirkungen ein solches Training auf Ihre eigene Person haben kann, lesen Sie hier: karierebibel.de

14. Juni 2012

Urlaub, Denk mit, Telefoninterview

Urlaub: Hunderte von E-Mails, Unterlagen und Listen die zu erledigen sind stapeln sich, wenn man nach einem längeren Urlaub wieder erholt zurück ins Büro kehrt. Doch wie Sie es mit ein paar Tricks schaffen, nach dem Urlaub stressfrei in den Arbeitsalltag zu kommen, lesen Sie hier: karrierebibel.de

 

Denk mit: Bis auf die Chefetagen schaffen es laut Rhetoriktrainer Thilo Baum vor allem Egozentriker. Auf diese Weise kritisiert er die Arbeitswelt in seinem neuen Buch „Denk mit!- Erfolg durch Perspektivenwechsel“. Er behauptet, dass Quer- und Mitdenker heutzutage nicht mehr gefragt sind. zeit.de

 

Telefoninterview: Bevor Bewerber die Chance bekommen sich bei einem persönlichen Gespräch vorzustellen, führen immer mehr Unternehmen ein Telefoninterview durch. Doch kein Grund zur Sorge, denn mit der richtigen Vorbereitung meistern Sie die erste Hürde mit Erfolg. karrierebibel.de

 

 

6. Juni 2012

Ordnung, Einstieg, Motivation

Ordnung am Arbeitsplatz: Viele Arbeitnehmer kennen das Problem: Ordner, Papierstapel, Post-its und eine Unterlagenflut wohin das Auge reicht. In dieser Unordnung haben Sie keinen Überblick mehr auf das Wesentliche. Wie Sie es schaffen in 15 Minuten Ihr Arbeitsplatz-Chaos zu beseitigen, lesen Sie hier: karrierebibel.de

 

Einstieg: Der erste Tag im neuen Job stellt neue Herausforderungen. Neue Kollegen, viele Pflichten, ein unbekanntes Umfeld. Viele Faktoren, die Nervosität und Unsicherheit hervorrufen. Daneben muss man als neuer Mitarbeiter einen sympathischen ersten Eindruck hinterlassen. Knigge-Expertin Agnes Anna Jarosch gibt Ihnen wichtige Tipps, um Fettnäpfchen und Startschwierigkeiten zu vermeiden. sueddeutsche.de

 

Motivation: Berater Winfried Rauter berichtet in seinem Interview über die Bedeutung eines guten Arbeitsklimas im Unternehmen und die Vorteile für Führungskräfte. Sind Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber zufrieden, so steigen die Motivation, der Leistungsbeitrag und die Bindung an das Unternehmen. Wie die Unternehmenskultur beeinflusst wird, lesen Sie hier: zeit.de