Karriere

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29. November 2011

Frau im Vorstand, Finanzchefin für die Quote

BP Europe bestellt mit Sabine Dietrich die erste Frau in den Vorstand der BP Europe SE. Dietrich wird für die Bereiche Gesundheit, Arbeitsschutz, Sicherheit, Umweltschutz und Qualität zuständig sein.

 

Wie sollte man bei einem Wutausbruch des Chefs reagieren? Wie kann man cool bleiben? karrierebibel.de

 

Die Zahl der Bewerbungen über das Internet nimmt stetig zu. Allerdings gibt es einen feinen Unterschied zwischen einer Online-Bewerbung und einer Bewerbung per Email. karrierebibel.de

 

Die Financial Times Deutschland hat die 25 Top-Businessfrauen Deutschlands gekürt. ftd.de (Bilderserie), ftd.de (2)

 

Frauenquote: Die Finanzchefin des Motorenherstellers Deutz, Margarete Haase, spricht sich für die Einführung einer Frauenquote in Deutschland aus. Sie ist FTD-Businessfrau des Jahres. ftd.de, ftd.de (2 Bericht)

25. November 2011

Weibliche Gestik

Körpersprache für Frauen: Warum werden Chefinnen von ihren männlichen Mitarbeitern nicht ernst genommen? „Das liegt oft an der Körpersprache“, sagt Kommunikationstrainer Jan Sentürk in einem sehr lesenswerten Interview. sueddeutsche.de

 

 

21. November 2011

Burn-Out

Was sollte man nach einem jobbedingten Burn-Out tun, um ein Karriereende zu vermeiden? Jobwechseln? Vor allem sollte man die Entscheidung ganz genau durchdenken, rät Karrierecoach Michaela Moser auf vdi-nachrichten.de

16. November 2011

MBA-Programm, Betreuungsgeld

MBA-Programm: Die Rotterdammer School of Management schickt Frauen in einem seiner Wahlkurse auf Afrikas höchsten Berg, den Kilimandscharo.  ftd.de

 

Die CDU-Frauen haben auf dem Parteitag in Leipzig eine Beschlussvorlage eingereicht: Das Betreuungsgeld soll teilweise in die Pflegeversicherung fließen und Deutschkurse für Migranten finanziert, sowie die berufliche Weiterbildung unterstützten. sueddeutsche.de

14. November 2011

VDI – Call for Papers

Der Arbeitskreis “Frauen im Ingenieurberuf” des Lübecker Bezirksvereins des Verbands Deutscher Ingenieure (VDI) richtet im September 2012 das bundesweite Netzwerktreffen (21./22.9) aus. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Ingenieurinnen und Technikerinnen die aktiv im Beruf stehen sowie an Studentinnen.  Dazu werden Interessentinnen aufgefordert, Vortragsvorschläge einzureichen. Weitere Informationen kann man hier lesen.

 

 

9. November 2011

Betreuungsgeld, Elternzeit

Betreuungsgeld: Die Diskussion um das Betreuungsgeld führt uns in eine Diskussion von gestern, findet Sabine Menkens auf welt.de. Dagegen findet Birgit Kelle einen finanziellen Ausgleich für Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause betreuen, für gerechtfertigt. welt.de

 

Elternzeit: Der Arbeitgeber darf nach einem Gerichtsurteil nicht mehr frei entscheiden, ob er einer Verlängerung der Elternzeit zustimmt. Jetzt muss er stichhaltige Gründe angeben. ftd.de

7. November 2011

Verhandlungsgeschick

Frauen in Führungspositionen: Die Helga-Stödter-Stiftung zeichnet gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg Unternehmen aus, die qualifizierte Frauen vorbildlich fördern. helga-stoedter-stitung.de

 

Arbeitsgehalt: Eine schlechte Verhandlungsstrategie führt dazu, dass Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit bekommen. ftd.de

 

Zurück in den Job: Das Portal “Perspektive Wiedereinstieg“ soll Frauen unterstützen, die ihre Karriere nach längerer Auszeit wieder aufnehmen wollen. perspektive-wiedereinstieg.de

4. November 2011

Frauenanteil in Unternehmen

Laut einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Göttingen trägt ein hoher Frauenanteil in der Belegschaft positiv zu finanziellen Ergebnissen von Aktiengesellschaften bei. haufe.de

2. November 2011

10 Fragen an Kirsten Fust

Kirsten Fust ist Elektrotechnik-Ingenieurin und leitet den Geschäftsbereich Technischer Netzservice bei der E.ON Hanse AG. Die Hamburgerin führt einen Mitarbeiterstab von 900 Mitarbeitern inklusive 19 Führungskräften an. Im September 2011 hat der Deutsche Ingenieurinnenbund die 47-Jährige (links im Bild) zu einer der 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands gewählt.



Was hat Sie an dem Beruf als Ingenieurin so fasziniert?
Ich fand die Möglichkeit, die Arbeit selbst zu gestalten, faszinierend. Es ist eine Kombination aus Mitarbeiterführung und Verwaltung, sowie technischer Arbeit. Es macht Spaß sowohl am Schreibtisch zu arbeiten, als auch in die operative Fläche zu gehen und sich mit den Kollegen auszutauschen.

 

An welcher Hochschule haben Sie studiert?
An der Fachhochschule Kiel, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik.

 

Waren Sie die einzige Frau während des Studiums?
Ich war eine von sieben Frauen, unter 168 Männern. Das war 1989. Häufig musste man sich die Frage gefallen lassen, warum man nicht was Typisches für Frauen studiert hatte. Aber wir Frauen waren dabei, weil wir das Fach tatsächlich auch studieren wollten. Ich hatte nie Probleme mit der Akzeptanz bei Männern, sie haben einen schnell respektiert, sobald sie gemerkt haben, dass man in der Sache Bescheid wusste. Ich hatte zuvor auch eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin gemacht. Dort lernte man auch, dass in einer Werkstatt ein Kalender mit leicht bekleideten Mädchen hängen kann. Meine Meinung: Wenn eine Frau verbissen zu großen Wert auf den emanzipatorischen Weg legt, darf sie sich nicht wundern, wenn sie von Männern ein adäquates Echo bekommt.

 

Haben Sie schon mal erlebt, dass männliche Kollegen Ihre Kompetenz in Frage gestellt haben?
Nein. Oder zumindest nicht anders als bei männlichen Kollegen. Wenn man fachlich gut ist, dann wird man über subtilere Wege herausgefordert. Hier spielen eher Statussymbole  oder die Sitzordnung eine Rolle. Das ist auch reine Einstellungssache – wenn ich die Rolle des gelernten „Weibchens“ spiele, darf ich mich nicht wundern, wenn ich den Kollegen Kaffee kochen soll.

 

Was halten Sie von der Diskussion um die Frauenquote?
Nicht viel (lacht). Ich finde es natürlich erfrischend, dass jetzt darüber diskutiert wird. Doch es geht nicht lediglich darum, dass ein Firmenvorstand oder Führungspositionen jetzt mit Frauen aufgefüllt werden soll. Wenn man auf Länder wie Schweden oder Finnland schaut, kann man sehen, dass es in Wirklichkeit schon viel früher los gehen muss: Welche Möglichkeiten gebe ich den Mädchen/Töchtern in der Schule? Haben sie die Chance, das zu machen, was sie auch wirklich möchten? Und noch viel mehr.

 

Tauschen sie sich mit anderen Frauen in der Branche aus?
Ja. Ich habe bei E.ON ein konzernweites Frauennetzwerk, das IngE heißt, mit initiiert. Daneben tauschen wir uns mit dem VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) aktiv aus und unterstützen bei MINT und femtec. Man sollte sich aber nicht durch solche „Frauennetzwerke“ von Männern abgrenzen. Männer müssen auch ihre Erfahrung und Expertise einbringen, die für uns Frauen sehr nützlich sind.

 

Welchen Rat möchten sie jüngeren Nachwuchsingenieurinnen unbedingt mit auf den Weg geben?
Sie sollen auf ihren Bauch hören. Wenn die innere Stimme sagt, dass der eingeschlagene Weg richtig ist, dann sollten sie sich von Bedenken nicht abschrecken lassen. Ein Beispiel: Eine Kollegin hat mich jüngst gefragt, ob sie eine Stelle annehmen soll, bei der sie zwar ein gutes Gefühl hatte, die Aufgaben aber herausfordernd waren. Ich habe ihr gesagt: Greif zu. Inhalte kann man lernen!

 

Haben Sie Kinder? Wie familienfreundlich empfinden Sie die Energiebranche?
Ich habe eine zwölfjährige Tochter. Die Familienfreundlichkeit hat sich in den letzten Jahren eindeutig verbessert. Als ich angefangen habe, hätte ich nach einem Jahr nicht gleich ohne Abstriche im Job- in die Elternzeit gehen können. Doch seit ungefähr fünf Jahren gibt es in vielen Unternehmen die Möglichkeit, Beruf und Familie, pflegebedürftige Eltern eingeschlossen, besser zu vereinbaren. Meine Tochter hat zum Beispiel die Möglichkeit, in den Sommerferien in ein Zeltlager zu gehen, dass von E.ON Hanse organisiert wird.

 

Mit was haben Sie als Kind gespielt?
Ich hatte meine Barbiephase, meine Pferdephase und ich habe viel mit Legos gespielt. Die Freude an der Technik habe ich aber erst bei der Ausbildung nach dem Abitur entdeckt.

 

Wer tauscht bei Ihnen zu Hause die Glühbirnen aus?
Abwechselnd. Mein Mann und ich teilen uns die gesamte Hausarbeit einvernehmlich. Wir beide haben uns beim gemeinsamen Studium kennengelernt. Die letzte Leuchtstoffröhre im Keller habe ich ausgetauscht.

31. Oktober 2011

Frauen gegen die Frauenquote

Eine Managerin aus der Automobilbranche ist gegen die Frauenquote. handelsblatt.com

 

Elternzeit: Zehn Tipps, damit die Babypause nicht zur Stolperfalle wird. focus.de