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8. August 2012

Frauenquote, Eignungstest

Frauenquote: Laut Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, treibt eine mögliche Frauenquote in entscheidenden Positionen die optimale Aufstellung der Betriebsvorstände voran. So soll die Frauenquote keinesfalls ausdrücken, dass Frauen in Führungspositionen besser arbeiten, sondern anders: „Der vielfältige Blick auf Risiken und Entscheidungen führt zu besseren Ergebnissen – im Umsatz, bei den Arbeitsplätzen, aber auch im Börsenwert.“ Durch diese andere Herangehensweise der Aufgaben, sollen divers zusammengesetzte Führungsebenen bessere Ergebnisse erzielen. career-women.org

 

Eignungstest: Die Medizinische Universität Wien hat als erste Hochschule einen „genderspezifischen“ Eignungstest für angehende Medizinstudenten eingeführt. Grund hierfür seien die Statistiken der letzten Jahre: obwohl es jedes Jahr mehr weibliche Testteilnehmer gab, bestanden stets mehr Männer. Nach der Einführung der für Männer und Frauen getrennt errechneten Mittelwerte der Testergebnisse, die zur Beurteilung herangezogen werden, gingen 56 Prozent der 740 Studienplätze an Frauen. career-women.org

1. August 2012

Gezielte Förderung, Vormarsch

Gezielte Förderung: Frauenquote – Ja oder Nein? Einige Wissenschaftlerinnen sprechen sich nun gegen eine vorgeschriebene Frauenquote aus. Während die Diskussionen um eine Frauenquote in wissenschaftlichen Berufen und Führungspositionen weiter andauern, fordern einige Wissenschaftlerinnen einen anderen Lösungsweg. Ziel sei es nicht unbedingt Frauen, sondern den Besten für den jeweiligen Beruf einzustellen. Änderungen müsse es lediglich im Arbeitsumfeld und der Betreuung der Frauen geben, da diese völlig auf die Bedürfnisse von Männern festgelegt seien. zeit.de

 

Vormarsch: Frauen sind in vielen Berufsfeldern auf dem Vormarsch. Experten glauben nun die Gründe dafür gefunden zu haben: In den höheren Positionen der Firmen seien weibliche Schlüsselkompetenzen wie Teamorientierung, Intuitionsfähigkeit oder soziale und emotionale Handlungen von Nöten. Aus gesellschaftlichen und biologischen Gründen sollen Frauen für viele Aufgaben der Chefetagen daher besser geeignet sein. career-women.org

Frauenquote, Weiterbildung, Fachinternat

Frauenquote: Der Streit um die Durchsetzung einer gesetzlichen Frauenquote in großen Betrieben hält weiter an. Doch nun positioniert sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und unterstützt den Antrag von Familienministerin Schröder, eine „Flexi-Quote“ einzuführen. Gemeint ist hiermit, dass die großen Betriebe sich selber Ziele zur Unterstützung von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten setzen und diese auch kontrolliert umsetzen sollen. handelsblatt.com

 

Weiterbildung: In Sachen Weiterbildung neben dem Beruf haben Frauen die Nase vorn. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme unter 20- bis 40-jährigen versuchen Frauen deutlich häufiger ihre Karriere durch Weiterbildung voran zu treiben als Männer. Leider bemerken dies durchschnittlich nur 16 Prozent der Personalentscheider und so können Männer deutlich häufiger einen Nutzen aus Weiterbildungen ziehen. Mehr dazu: ftd.de

 

Fachinternat: Technik, Informatik und Mathematik sind immer noch Männerdomänen. Doch dies soll sich nun durch ein neues Fachinternat für Abiturientinnen ändern. In einem Technikinternat nur für Frauen in der Nähe von Hamburg werden jährlich elf Schülerinnen in den Schwerpunkten Luft- und Raumfahrt und erneuerbare Energien auf ein technisches Studium vorbereitet. Ein solches Bildungsprojekt für junge Ingenieurinnen ist europaweit einzigartig. ftd.de, career-women.org

 

 

 

18. Juli 2012

SIEgER-Award, Zuwanderung

SIEgER-Award: Die Karriere-Chancengleichheit für Frauen ist ein wichtiges Thema in ganz Deutschland geworden. Die Bayerische Staatsregierung vergab nun den „SIEgER“-Preis an drei bayerische Unternehmen für vorbildliches Engagement hinsichtlich der Chancengleichheit für Frauen in der Arbeitswelt. Mehr dazu finden Sie hier: career-women.org

 

Zuwanderung: Um dem voranschreitenden Mangel an Fachkräften in der Wissenschaft entgegen zu wirken, fordert die Bundesregierung die Entwicklung einer Willkommenskultur für internationale Fachkräfte. Doch oft werden Fachfrauen aus anderen Ländern durch kulturelle Unterschiede und sprachliche Hürden behindert. Das inter 3 Institut für Ressourcenmanagement entwickelt momentan eine Studie um die Integrationsprobleme von weiblichen Fachkräften darzustellen und erklärt, was die Gesellschaft tun kann, um internationalen Fachkräften die Eingliederung leichter zu gestalten. career-women.org

 

11. Juli 2012

Frauen-Business-Tag, Führung

Frauen-Business-Tag: Die IHK Köln veranstaltet am 25. September diesen Jahres zum ersten Mal einen Frauen-Business-Tag, an dem es Vorträge, Workshops und einen Marktplatz mit verschiedenen Berufsmöglichkeiten gibt. Zielgruppe sind sowohl Frauen, die wieder in das Berufsleben einsteigen wollen, als auch die, die im Berufsleben stehen. Mehr dazu erfahren Sie unter: career-women.org

 

Führung: Frauen sind im Hinblick auf Chefposten auf dem Vormarsch. Überall in Europa steigen die Zahlen der Frauen, die nicht nur Karriere machen wollen, sondern die auch auf die Chef-Etagen aufrücken. Doch gibt es Unterschiede im Führungsstil der Frauen von dem der männlichen Kollegen und wenn ja welche sind das? Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: career-women.org

 

 

4. Juli 2012

Fehleranalyse, Karrierestrategie, Werberollen

Fehleranalyse: Jeder Mensch macht Fehler. Doch die Umgehensweise damit ist unterschiedlich. Während Männer Fehler oft schnell hinter sich lassen und sich einem neuen Projekt widmen, hängt den Frauen oft das schlechte Gewissen nach. Sie wollen ihre Leistung steigern und besonders fleißig und kompetent wirken. Doch laut Sigrid Meuselbach, Expertin für Frauen in Führungspositionen ist genau dieser Ehrgeiz die falsche Lösung. Chefs deren Mitarbeiter im Hintergrund wirklich gute Arbeit leisten schmücken sich oft selbst mit den Erfolgen und denken deswegen gar nicht daran die Mitarbeiter zu befördern. career-women.org


Karrierestrategie: Über die Aufstiegschancen von Frauen in Wirtschaftsunternehmen wird zurzeit viel diskutiert. Viele große Firmen haben diese Diskussion zum Anlass genommen, ihre innerbetrieblichen Abläufe und die Firmenpolitik zu überdenken. Doch viele Kritiker behaupten, dass die meisten Frauen einfach nicht den gleichen Karrierewillen entwickeln wie Männer. Forschungsergebnisse der ISF München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg zeigen nun: Frauen wollen Karriere machen, wenn die Bedingungen stimmen. career-women.org


Werberollen: In den 50er und 60er Jahren waren die Werberollen von Mann und Frau klar definiert: Während Sie sich um die Familie, das Essen und den Haushalt kümmert, wird Er meist als Chef, Handwerker oder Mechaniker dargestellt. Doch wie haben sich diese Stereotypen bis heute eigentlich verändert? Laut einem Forschungsteam der Hochschule Bochum haben sich die Rollen zwar stark angeglichen, aber von einer Gleichstellung kann trotzdem nicht die Rede sein. So sind Familienväter ein sehr beliebtes Motiv, während handwerklich arbeitende Frauen in Werbungen immer noch die Ausnahme sind. career-women.org

29. Juni 2012

Familiendiskussion, Frauenquote

Familiendiskussion: In letzter Zeit wird aus der Diskussion um eine Frauenquote in Vorständen und Chefetagen viel mehr eine Art „Familiendiskussion“. Denn der Grund warum in einigen Berufssparten, wie zum Beispiel der Informatik oder der Mathematik immer noch viel weniger Frauen als Männer beschäftigt werden ist mittlerweile viel mehr in der Rollenverteilung innerhalb der Familien zu suchen: Das Rollenbild scheint sich anzugleichen aber tatsächlich sind die Frauen immer noch oft für den Haushalt und die Kinder zuständig, während der Mann das Geld nach Hause bringt. career-women.org

 

Frauenquote: Im Bundestag wird zurzeit heiß über das Thema Frauenquote diskutiert. Dass die Anzahl der Frauen in höheren Positionen gesteigert werden muss, darin ist man sich einig, doch mit welchen Regularien dies geschehen soll ist umstritten. Während Arbeitsministerin Ursula von der Leyen eine „starre“, vorgegebene Quote von 30 Prozent der Frauen in Vorständen und Aufsichtsraten vorschlägt, argumentiert Familienministerin Kristina Schröder für eine „flexible“ Quote, die sich die Firmen selbst auferlegen sollen. Vor- und Nachteile der beiden Strategien erfahren Sie unter: zeit.de

20. Juni 2012

Frauen an der Macht, Frauenquote, Betreuungsgeld

Frauen an der Macht: In Deutschland dominieren Männer die Spitzenpositionen in den Unternehmen. Doch in anderen Ländern gibt es immer mehr Frauen die ganz oben auf der Karriereleiter positioniert sind. Lesen Sie, welche mächtigen Frauen sich in Europa, Asien und Amerika den Chefposten mit viel Disziplin und Durchhaltevermögen ergattert haben. handelsblatt.com

 

Frauenquote: Viviane Redings Pläne in Brüssel stehen fest. Die Grundrechtkommissarin möchte die Frauenquote per Gesetz festigen. Im Oktober diesen Jahres legt sie dazu einen entsprechenden Gesetzesentwurf vor. Dieser besagt, dass Frauen in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen bis zum Jahr 2020 den Frauenanteil auf 40 Prozent erhöhen müssten. sueddeutsche.de

 

Betreuungsgeld: Zum Thema Betreuungsgeld gibt es viele Meinungen. Jetzt sollte der Bundestag darüber entscheiden, ob es zukünftig ein Betreuungsgeld-Gesetz geben wird. Das würde bedeuten, dass Eltern für ein- und zweijährige Kinder einen monatlichen Zuschuss von 150 Euro bekommen, sobald ihre Kinder nicht in staatlichen Kitas betreut werden. Doch aufgrund fehlender Abgeordneter wurde die Sitzung vorzeitig beendet und auf September vertagt. handelsblatt.com

 

 

14. Juni 2012

Teilzeit, Erfolg

Teilzeit: Wer nur Teilzeit arbeitet, wirft seine Karriere weg? Falsch! Immer häufiger übernehmen junge Familienväter in Führungspositionen Halbtagsjobs um ihre Kinder aufwachsen zu sehen. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind Teilzeitkräfte in Führungspositionen sogar oftmals konzentrierter und ergebnisorientierter. Nun will Familienministerin Kristina Schröder, weibliche Arbeitskräfte, die sonst durch Mutterschutz verloren gingen, wieder in den Markt integrieren. welt.de, sueddeutsche.de

 

Erfolg: Weltweit erkennen immer mehr große Unternehmen die Führungsqualitäten weiblicher Manager an. Wie das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young in einer Untersuchung zwischen 2005 und 2010 feststellte, mit großem Erfolg. Rein statistisch gesehen, stehen Unternehmen unter der Führung weiblicher Chefs weit erfolgreicher da, als die der männlich geführten Firmen. career-women.org

 

 

 

6. Juni 2012

Frauenquote, Aufstieg, Gleichheit

Frauenquote: Seit Monaten wird über die Frauenquote in Deutschland diskutiert. In anderen Ländern ist dagegen eine Frauenquote bereits fester Bestandteil der Wirtschaft. Viele Argumente sprechen für einen höheren Frauenanteil auf Führungspositionen in Deutschland. Ob sich eine gesetzliche Quote durchsetzen kann und was die EU-Kommission plant, lesen Sie hier: faz.net

 

Aufstieg: Immer mehr Frauen schaffen es in die Chefetagen von Unternehmen. Zum einen liegt es daran, dass seitens der Bundesregierung mit der Einführung einer Frauenquote gedroht wird, zum anderen seien gemischte Teams leistungsfördernder für das Gesamtergebnis. Doch steht eine Frau ganz oben, so steht Sie unter strenger Beobachtung und hält dem Leistungsdruck oft nicht stand. Um nicht direkt wieder abzustürzen, muss sich die starke Führungskraft bewusst entscheiden, welchen Weg sie im Umgang mit Ihren Kollegen wählt. zeit.de

 

Gleichheit: Gisela Erler ist Familienforscherin, Unternehmerin und Politikerin und veröffentlicht jetzt ihr Buch mit dem Titel: „Schluss mit der Umerziehung. Vom artgerechten Umgang mit den Geschlechtern.“ Im Interview erklärt sie, warum sich Unternehmen den weiblichen Charakterzügen anpassen müssen und wie wichtig Gleichheit für Frauen im Unternehmen ist. zeit.de