Aktuell

7. November 2011

Verhandlungsgeschick

Frauen in Führungspositionen: Die Helga-Stödter-Stiftung zeichnet gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg Unternehmen aus, die qualifizierte Frauen vorbildlich fördern. helga-stoedter-stitung.de

 

Arbeitsgehalt: Eine schlechte Verhandlungsstrategie führt dazu, dass Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit bekommen. ftd.de

 

Zurück in den Job: Das Portal “Perspektive Wiedereinstieg“ soll Frauen unterstützen, die ihre Karriere nach längerer Auszeit wieder aufnehmen wollen. perspektive-wiedereinstieg.de

Desertec, Glühbirne, Luftfahrt

Desertec: Für das Wüstenstromprojekt liegen derzeit kaum handfeste Verträge vor. wiwo.de

 

Solarindustrie: Die Orderbücher deutscher Solaranlagenbauer sind zunehmend leer, die Auftragslage bricht ein. wiwo.de

 

Solarindustrie II: Im hessischen Cölbe sitzt der Kollektorhersteller Wagner, ein deutscher Solarpionier. vdi-nachrichten.de

 

Solarindustrie III: Die fallenden Preise der Photovoltaik könnte die Etablierung der Solarthermie gefährden. vdi-nachrichten.de

 

Glühbirnen: China möchte die herkömlichen Glühbirnen innerhalb der nächsten fünf Jahre stufenweise verbieten. wiwo.de

 

ABB: Der Stromkonzern aus der Schweiz möchte bis 2015 jährlich bis zu 10 Prozent wachsen. wiwo.de

 

Kernkraft: Der russische Stromexporteur Inter Rao möchte aus Kaliningradern Atomkraftwerken Strom an Deutschland liefern. handelsblatt.com

 

Kernkraft II: Der Konzern Tepco soll vom japanischen Staat Finanzhilfen in Höhe von acht Milliarden Euro erhalten. Derweil steigt die Gefahr für eine unkontrollierte Kernspaltung in Fukushima. ftd.despiegel.de, sueddeutsche.de

 

Erdgas: Trotz des direkten Zugangs zu russischen Erdgas, bereitgestellt durch die Pipeline Nordstream, wird das Erdgas in Deutschland nicht billiger. welt.de

 

Erdgas II: Die Vorräte aus dem kaspischen Meer soll die EU unabhängiger von russischem Erdgas machen. Doch die Russen wollen das verhindern und üben Druck auf die Länder der Region aus. welt.de

 

CO2-Emissionen: Der schnelle Anstieg der Klimagase ist dem Energiehunger Chinas und Indien verschuldet. ftd.de

 

EON: Der Energieversorger ist wegen des geplanten Jobabbaus in Verhandlungen mit den Gewerkschaften getreten. handelsblatt.com

 

EEG-Umlage: Wie deutsche Unternehmen aus dem System der Förderung von Erneuerbaren Energien aussteigen und dabei schmutzige Energie gefördert wird. zeit.de

 

Erdöl: Das griechische Unternehmen Energean will im eigenen Heimland nach Erdölquellen suchen. Das Potenzial sei groß, so  handelsblatt.com

 

Erdöl II: Der argentinische Förderer Pan American Energy sollte verkauft werden. BP trat dafür in Verhandlungen mit dem chinesischen Staatskonzern Cnooc. Jetzt ist der Deal geplatzt. wiwo.de

 

EnBW: Der Energieversorger hat Ärger mit der Firmentochter aus Oldenburg, EWE. Dem Konzern drohen deshalb Abschreibungen in Höhe von 1,44 Milliarden Euro. handelsblatt.com

 

Luftfahrt: In der Zukunft sollen Flugzeuge mit Pflanzenöl oder mit Schlachtabfällen fliegen können – im Idealfall gleich ohne Sprit. handelsblatt.com, wiwo.de

4. November 2011

Frauenanteil in Unternehmen

Laut einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Göttingen trägt ein hoher Frauenanteil in der Belegschaft positiv zu finanziellen Ergebnissen von Aktiengesellschaften bei. haufe.de

Klage gegen Deutschland, Fukushima, Erdöl im Wattenmeer

Solarparks: Bald sollen Photovoltaikanlagen, dort wo es wenig Platz für sie gibt, auf dem Meer schwimmen können. In Singapur wird mit diesen Anlagen bereits geprobt. blog.zeit.de

 

Wärme: Der Anteil der erneuerbaren Energien beim Wärmeverbrauch beträgt 9,5 Prozent. unendlich-viel-energie.de

 

Energieeffizienz: Eine Richtlinie aus Brüssel soll den Endkunden zu einer Energieeinsparung von 1,5 Prozent zwingen. zeit.de

 

Windenergie: 150 Gigawatt Windenergie sind im vergangenen Jahr verloren gegangen, weil das Stromnetz nicht über genügend Kapazitäten verfügt. blog.zeit.de, unendlich-viel-energie.de

Desertec
: Das Wüstenstromprojekt startet mit der ersten Anlage in Marokko. Die beteiligten Firmen zeigen sich zuversichtlich über das erste Referenzprojekt. faz.net

 

EON: Der Energieversorger möchte dieses Jahr noch gegen den Atomausstieg Klage einreichen. EnBW und RWE prüfen derzeit noch, ob und wann sie gegen die Beschlüsse der Bundesregierung juristische Schritte einlegen möchten. spiegel.de, handelsblatt.com

 

Vattenfall: Der schwedische Konzern möchte gegen die Schließung seiner Kraftwerke in Deutschland die Bundesregierung verklagen – vor einem Schiedsgericht in Washington. handelsblatt.com, spiegel.de

 

Fukushima: Es zeichnet sich eine erneute Kernspaltung im havarierten Kernkraftwerk ab. Derweil möchte die japanische Regierung ihr Kraftwerks-know-how weiterhin ins Ausland exportieren. Das Land verhandelt darüber mit Indien und Vietnam. spiegel.de

 

Kraftwerke: Die Bundesregierung wollte den Bau von hocheffizienten Fossil-Kraftwerken mit bis zu 15 Prozent der Investitionssumme bezuschussen. Die Förderung sollte allerdings nur den Versorgern zugute kommen, die maximal fünf Prozent Marktanteil haben. Das lehnt der Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft ab. handelsblatt.com

 

RWE: Im Wattenmeer sollen 23 Millionen Kubikmeter Erdöl liegen, hofft die RWE Tochter Dea und will dazu Probebohrungen durchführen. handelsblatt.com

2. November 2011

10 Fragen an Kirsten Fust

Kirsten Fust ist Elektrotechnik-Ingenieurin und leitet den Geschäftsbereich Technischer Netzservice bei der E.ON Hanse AG. Die Hamburgerin führt einen Mitarbeiterstab von 900 Mitarbeitern inklusive 19 Führungskräften an. Im September 2011 hat der Deutsche Ingenieurinnenbund die 47-Jährige (links im Bild) zu einer der 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands gewählt.



Was hat Sie an dem Beruf als Ingenieurin so fasziniert?
Ich fand die Möglichkeit, die Arbeit selbst zu gestalten, faszinierend. Es ist eine Kombination aus Mitarbeiterführung und Verwaltung, sowie technischer Arbeit. Es macht Spaß sowohl am Schreibtisch zu arbeiten, als auch in die operative Fläche zu gehen und sich mit den Kollegen auszutauschen.

 

An welcher Hochschule haben Sie studiert?
An der Fachhochschule Kiel, Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik.

 

Waren Sie die einzige Frau während des Studiums?
Ich war eine von sieben Frauen, unter 168 Männern. Das war 1989. Häufig musste man sich die Frage gefallen lassen, warum man nicht was Typisches für Frauen studiert hatte. Aber wir Frauen waren dabei, weil wir das Fach tatsächlich auch studieren wollten. Ich hatte nie Probleme mit der Akzeptanz bei Männern, sie haben einen schnell respektiert, sobald sie gemerkt haben, dass man in der Sache Bescheid wusste. Ich hatte zuvor auch eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin gemacht. Dort lernte man auch, dass in einer Werkstatt ein Kalender mit leicht bekleideten Mädchen hängen kann. Meine Meinung: Wenn eine Frau verbissen zu großen Wert auf den emanzipatorischen Weg legt, darf sie sich nicht wundern, wenn sie von Männern ein adäquates Echo bekommt.

 

Haben Sie schon mal erlebt, dass männliche Kollegen Ihre Kompetenz in Frage gestellt haben?
Nein. Oder zumindest nicht anders als bei männlichen Kollegen. Wenn man fachlich gut ist, dann wird man über subtilere Wege herausgefordert. Hier spielen eher Statussymbole  oder die Sitzordnung eine Rolle. Das ist auch reine Einstellungssache – wenn ich die Rolle des gelernten „Weibchens“ spiele, darf ich mich nicht wundern, wenn ich den Kollegen Kaffee kochen soll.

 

Was halten Sie von der Diskussion um die Frauenquote?
Nicht viel (lacht). Ich finde es natürlich erfrischend, dass jetzt darüber diskutiert wird. Doch es geht nicht lediglich darum, dass ein Firmenvorstand oder Führungspositionen jetzt mit Frauen aufgefüllt werden soll. Wenn man auf Länder wie Schweden oder Finnland schaut, kann man sehen, dass es in Wirklichkeit schon viel früher los gehen muss: Welche Möglichkeiten gebe ich den Mädchen/Töchtern in der Schule? Haben sie die Chance, das zu machen, was sie auch wirklich möchten? Und noch viel mehr.

 

Tauschen sie sich mit anderen Frauen in der Branche aus?
Ja. Ich habe bei E.ON ein konzernweites Frauennetzwerk, das IngE heißt, mit initiiert. Daneben tauschen wir uns mit dem VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) aktiv aus und unterstützen bei MINT und femtec. Man sollte sich aber nicht durch solche „Frauennetzwerke“ von Männern abgrenzen. Männer müssen auch ihre Erfahrung und Expertise einbringen, die für uns Frauen sehr nützlich sind.

 

Welchen Rat möchten sie jüngeren Nachwuchsingenieurinnen unbedingt mit auf den Weg geben?
Sie sollen auf ihren Bauch hören. Wenn die innere Stimme sagt, dass der eingeschlagene Weg richtig ist, dann sollten sie sich von Bedenken nicht abschrecken lassen. Ein Beispiel: Eine Kollegin hat mich jüngst gefragt, ob sie eine Stelle annehmen soll, bei der sie zwar ein gutes Gefühl hatte, die Aufgaben aber herausfordernd waren. Ich habe ihr gesagt: Greif zu. Inhalte kann man lernen!

 

Haben Sie Kinder? Wie familienfreundlich empfinden Sie die Energiebranche?
Ich habe eine zwölfjährige Tochter. Die Familienfreundlichkeit hat sich in den letzten Jahren eindeutig verbessert. Als ich angefangen habe, hätte ich nach einem Jahr nicht gleich ohne Abstriche im Job- in die Elternzeit gehen können. Doch seit ungefähr fünf Jahren gibt es in vielen Unternehmen die Möglichkeit, Beruf und Familie, pflegebedürftige Eltern eingeschlossen, besser zu vereinbaren. Meine Tochter hat zum Beispiel die Möglichkeit, in den Sommerferien in ein Zeltlager zu gehen, dass von E.ON Hanse organisiert wird.

 

Mit was haben Sie als Kind gespielt?
Ich hatte meine Barbiephase, meine Pferdephase und ich habe viel mit Legos gespielt. Die Freude an der Technik habe ich aber erst bei der Ausbildung nach dem Abitur entdeckt.

 

Wer tauscht bei Ihnen zu Hause die Glühbirnen aus?
Abwechselnd. Mein Mann und ich teilen uns die gesamte Hausarbeit einvernehmlich. Wir beide haben uns beim gemeinsamen Studium kennengelernt. Die letzte Leuchtstoffröhre im Keller habe ich ausgetauscht.

Atomkraft, EON, Mietkosten

Atomkraft: Belgien möchte in zwei Jahren aus der Atomkraft aussteigen. handelsblatt.com

 

Windenergie: Weil die Netzkapazitäten fehlen, müssen Windräder ausgeschaltet werden. focus.de, welt.de, fr-online.de

 

EON: Der Chef des Energieversorgers erklärt in einem Jobinterview, warum EON trotz des Gewinns Arbeitsplätze abbauen muss. ftd.de, ftd.de

 

Bevölkerungsexplosion: Der Vorstandschef der Siemens AG versteht den Umstand, dass die Weltbevölkerungszahl sieben Milliarden Menschen beträgt, gleichzeitig als Herausforderung und Chance. handelsblatt.com

 

Mietkosten: Darf der Mieter die Miete eigenmächtig mindern, wenn in den kalten Wintermonaten die Heizung ausfällt? handelsblatt.com

 

Smart Hydro Power: Das junge deutsche Unternehmen stellt eine neuartige 5-KW-Turbine her, welche die Wasserkraft des Flusswassers nutzt und so Energie für Orte ohne Strom bereitstellen. ftd.de

31. Oktober 2011

Frauen gegen die Frauenquote

Eine Managerin aus der Automobilbranche ist gegen die Frauenquote. handelsblatt.com

 

Elternzeit: Zehn Tipps, damit die Babypause nicht zur Stolperfalle wird. focus.de

 

Solarindustrie, Desertec, Chevron

Solarindustrie: Die Krise in der Solarindustrie hat die Fotovoltaikmaschinen- und Anlagenbauer erreicht. wiwo.de

 

Klimasteuer: Der Umwelt-Experte James Hansen fordert eine CO2-Steuer. zeit.de

 

Konventionelle Kraftwerke: Der Bedarf nach Kohle- und Gaskraftwerke wird im Zuge der Energiewende konstant hoch bleiben. vdi-nachrichten.de

 

Atomkraft: Der Ausstieg aus dem Atomausstieg unter der jetzigen Regierung wurde von einer raffinierten PR-Kampagen vorbereitet. taz.de, spiegel.de, ftd.de

 

Desertec: Die Wüstenstrominitiative möchte 2012 mit dem Bau eines Solarkraftwerks in Marokko beginnen, das bis zu 500 Megawatt Strom liefern soll.  spiegel.de, sueddeutsche.de

 

Total: Das Geschäft mit den Raffinerien spült beim französischen Ölkonzern Geld in die Kasse. handelsblatt.com

 

Chevron: Der zweitgrößte US-Ölkonzern Chevron verdankt den steigenden Rohstoffpreise seinen Gewinn, der sich mehr als verdoppelt hat. handelsblatt.com

 

Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern möchte bis Jahresende den Großteil seines finnischen Geschäfts sowie die Kohlekraftwerke in Dänemark verkaufen. wiwo.de

 

Linde: Der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer profitiert vom Boom in Asien. handelsblatt.com

 

Solarship: Das kanadische Unternehmen Solar Ship hat ein solarbetriebenes Luftfahrzeug entwickelt. handelsblatt.com

Solarindustrie, Desertec, Total

Solarindustrie: Die Krise in der Solarindustrie hat die Fotovoltaik-Maschinen- und Anlagenbauer erreicht. wiwo.de

 

Klimasteuer: Der Umwelt-Experte James Hansen fordert eine CO2-Steuer. zeit.de

 

Konventionelle Kraftwerke: Der Bedarf nach Kohle- und Gaskraftwerke wird im Zuge der Energiewende konstant hoch bleiben. vdi-nachrichten.de

 

Atomkraft: Der Ausstieg aus dem Atomausstieg unter der jetzigen Regierung wurde von einer raffinierten PR-Kampagen vorbereitet. taz.de, spiegel.de, ftd.de

 

Desertec: Die Wüstenstrominitiative möchte 2012 mit dem Bau eines Solarkraftwerks in Marokko, das bis zu 500 Megawatt Strom liefern soll, beginnen.  spiegel.de, sueddeutsche.de

 

Total: Das Geschäft mit den Raffinerien spült beim französischen Ölkonzern Geld in die Kasse. handelsblatt.com

 

Chevron: Der zweitgrößte US-Ölkonzern Chevron verdankt den steigenden Rohstoffpreise seinen Gewinn, der sich mehr als verdoppelt hat. handelsblatt.com

 

Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern möchte bis Jahresende den Großteil seines finnischen Geschäfts sowie die Kohlekraftwerke in Dänemark verkaufen. wiwo.de

 

Linde: Der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer profitiert vom Boom in Asien. handelsblatt.com

 

Solarship: Das kanadische Unternehmen Solar Ship hat ein solarbetriebenes Luftfahrzeug entwickelt. handelsblatt.com

 

28. Oktober 2011

EnBW, Vattenfall, IBM

Netzbetreiber: Die Bundesnetzagentur legt die Rendite für die nächste Regulierungsperiode auf 9,05 Prozent fest. ftd.de

 

EnBW: Der Aufsichtsrat unterstützt die Sparstrategie des Vorstandschefs. handelsblatt.com

 

Atomstrom: Weil Deutschland aus der Atomkraft ausgestiegen ist, drohen die französischen Verbraucher während des kommenden Winters zu frieren. welt.de

 

Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern schreibt nach dem Ausstieg wieder Gewinne. handelsblatt.com

 

ABB: Der Schweizer Konzern steigert seinen Gewinn nur um zwei Prozent. handelsblatt.com

 

Energiepreis: Heizöl und Gas treiben die Inflation auf ein Drei-Jahres-Hoch. handelsblatt.com, ftd.de

 

Haftung: Die Haftung von Bohrinsel-Betreibern soll einem EU-Gesetzentwurf zufolge auf 370 Kilometer ausgeweitet werden. Derweil bohrt BP im Golf von Mexiko wieder nach Erdöl. handelsblatt.com, handelsblatt.com

 

Energiepreis: Die Energiewende wird so oder so teuer – ein Grund, beim Klimaschutz einen Gang zuzulegen. zeit.de

 

Solarenergie: Die Regierung reduziert die Förderung von heimischen Photovoltaik-Modulen um 15 Prozent. sueddeutsche.de

 

Energieeffizienz: Eine Steigerung des Sanierungstempos für die Einsparung von Energie ist nicht absehbar, weil der politische Wille dazu fehlt. wiwo.de

 

Windenergie: Ausfahrbare Windflügel erhöhen die Windausbeute. blog.zeit.de

 

Shell: Der Gewinn von Ölkonzern verdoppelt sich auf fast sieben Milliarden Dollar. spiegel.de

 

Auto: Nicht jeder kann ein Wagen haben. Dafür gibt es einfach kein Menschenrecht, meint Chandran Nair auf zeit.de

 

Wind im Tank: In Brandenburg steht das weltweit erste Hybridkraftwerk, das aus Windenergie Wasserstoff herstellt. ftd.de

 

RWE: Die Deutsche Bank soll den Verkauf der RWE-Tochter Dea prüfen. 7,2 Milliarden Euro möchte RWE damit erzielen. wiwo.de

 

Wechsel an der IBM-Spitze: Die Verkäuferin Virginia Rometty übernimmt den Chefposten beim amerikanischen IT-Konzern IBM. wiwo.de, sueddeutsche.de