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9. November 2011

Nordstream, Repower, Argentinien

Nord Stream: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Dimitri Medwedew haben die erste Nord-Stream-Pipeline in Betrieb genommen. Die russische Pipeline könnte die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Beim Bau hat Nord Stream viel Geld für Umweltschutzprojekte ausgegeben. Die Zahlungen werden in den kommenden Jahren anhalten. Derweil mehren sich die Ängste in xder EU bezüglich einer erhöhten Abhängigkeit von Russland.  sueddeutsche.de, ftd.de, welt.de, stern.de, handelsblatt.com, faz.net, handelsblatt.com, handelsblatt.com, ftd.de (2), wiwo.de, ftd.de (Infogrpahik), ftd.de (Kommentar)

 

EON: 4000 Personen protestieren gegen den Jobabbau beim Energieversorger. spiegel.de

 

Repower: Der Windkraftkonzern plant erneut an die Börse zu gehen. ftd.de

 

Bard: Der Windparkpioniert erhält eine Übernahmeangebot von der Südkoreanischen Daewoo-Werft. blog.zeit.de/gruenegeschaefte

 

Strompreis: Die großen Energieversorger sollen dem Kartellamt falsche Zahlen und so den Strompreis manipuliert haben. wiwo.de

 

BP: Der britischen Ölkonzern fehlt eine richtige Strategie, analysiert ftd.de

 

Erdöl: In Argentinien hat der spanische Konzern Repsol fast eine Milliarde Öl entdeckt. Der Fund könnte das Land zu einem Erdöl-Exporteur machen. Doch der Fund ist schwer zu bergen – es handelt sich um Schieferöl. sueddeutsche.de, welt.de, fr-online.de, spiegel.de

 

EnBW: Der Konzernchef Hans-Peter Villis ist Gerüchten entgegengetreten, wonach der Versorger aus Baden-Württemberg Pleite ist. welt.de

 

Q-Cells: Die Aktien des kriselnden Solarkonzerns spielen verrückt. Panikkäufe von Spekulanten treiben das Papier in die Höhe, kurz darauf folgt der Absturz. handelsblatt.com

 

Gasanbieter: Laut einer Studie wechseln Männer ihren Gasanbieter häufiger als Frauen. spiegel.de

 

Windkraft: Auf den Halden der Kohlegruben im Ruhrgebiet könnten künftig Windräder erneuerbare Energie erzeugen. fr-online.de

26. Oktober 2011

EDF, EON, BP

EDF: Der französische Konzern soll den Computer eines führenden Greenpeace-Mitglieds angezapft haben. handelsblatt.com

 

EON: Das Düsseldorfer Unternehmen möchte künftig jede zweite Stelle in der Zentrale streichen. Dort sind 850 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gewerkschaft Verdi plant Proteste dagegen. Gleichzeitig hat EON ein Milliardenangebot zum Einstieg bei dem portugiesischen Staatskonzern EDP abgegeben. fr-online.de, spiegel.de, handelsblatt.com, spiegel.de, welt.de

 

Gazprom: Das russische Unternehmen greift nach dem hessischen Versorger Envacom. Damit erhält Gazprom Zugang zum deutschen Endverbrauchermarkt. fr-online.de, handelsblatt.comspiegel.deftd.de

 

Windenergie: Ein Großteil des chinesischen Energiewunders verpufft im Wind – viele Anlagen sind nicht an das Stromnetz verbunden. blog.zeit.de

 

Strommasten: In Zukunft könnten Oberleitungen wie stehende Männchen aussehen. welt.de

 

Atomsteuer: EON und RWE bekommen nach einem Gerichtsurteil Millionen an gezahlten Atomsteuern zurück. welt.de , ftd.de, handelsblatt.com

 

Heizöl: Der Preis für das Heizöl steigt zum dritten Mal in Folge. focus.de, welt.de. Stern.de gibt Spartipps.

 

BP: Der britische Erdölkonzern verdient wieder mehrere Milliarden im Quartal. handelsblatt.com, ftd.de

4. August 2011

Blackstone, Gazproms Hilfe, neuer RWE-Chef

Grünen Forderungen: Die Öko-Partei fordert von der Bundesregierung, die alten AKW, die im Notfall wieder ans Netz gehen sollen, einen Sicherheitscheck zu unterziehen. fr-online.de

 

Schwächelnde Windenergie in den USA: Die installierte Windkraft-Kapazität in den USA ist 2010 im Vergleich zu 2009 nur um 25 Prozent gewachsen. Doch im ersten Quartal 2011 gingen mit 1100 Megawatt doppelt so viel Kapazität wie im ersten Quartal des VOrjahres ans Netz. blog.zeit.de/gruenegeschaefte/

 

Kohlekraft: Aus Sorge um die Stromversorgung in Deutschland, spricht sich die Bundesnetzagentur für den Erhalt von vier über 40 Jahre alte Kohlekraftwerke von Eon. Sie sollen länger am Netz bleiben. ftd.de

 

Energiewende: Wer sich beim Umbau der Energieversorgung in Deutschland von dem staatlich kontrollierten russischen Unternehmen Gazprom unter die Arme greifen lässt, ist naiv, kommentiert die FTD. Denn bei der Kooperation könnte viel schief gehen. ftd.de, fr-online.de

 

Windenergie: Der Investor Blackstone könnte  könnte zum Zugpferd für Deutschlands Offshore-Windmarkt werden. Der US-Finanzinvestor hat bereits 1,2 Milliarden Euro in das Projekt Windmeer, nahe bei Helgoland investiert, weitere Projekte in gleicher Höhe sollen folgen. ftd.de, spiegel.de, handelsblatt.com, fr-online.de, sueddeutsche.de

 

RWE: Der Nachfolger von Vorstandschef Jürgen Großmann soll der Holländer Peter Terium werden. Die Entscheidung sei überraschend, nach Meinung der Süddeutsche Zeitung. sueddeutsche.de, spiegel.de, handelsblatt.com

 

BP & CO: Das Rohstoff Öl wird knapp, die Konkurrenz mit staatlichen Ölgesellschaften wird härter und viele Förderländer sind obendrein von politischen Unruhen erschüttert: Das Geschäftsmodell der internationalen Ölgesellschaften steht auf dem Prüfstand. zeit.de

27. Juli 2011

Siemens, Energiesparlampe und die teure Energiewende

Siemens: Vorstandschef Peter Löscher wird für fünf weitere Jahre im Amt bleiben. Der Österreicher leitet seit 2007 den Technologiekonzern und hat ihn aus der Korruptionskrise geführt sowie den Ruf des Unternehmens verbessert. ftd.de, fr-online.de

 

Elektroauto: Carsharing mit strombetriebenen Autos ist en vogue – doch es fehlt nach wie vor an der notwendigen Infrastruktur. ftd.de

 

Energiesparlampe: Bald wird es nur noch Energiesparlampen geben. Nur wenige Verbraucher entsorgen richtig die neue Lampe. ftd.de

 

BP: Nach Veröffentlichung des Halbjahresberichts nährt der Konzernchef die Spekulationen, wonach das Unternehmen sich von seinen Raffinerie- und Tankstellengeschäft trennen könnte. faz.net

 

Energiewende: 2022 soll der letzte Atommeiler vom Netz gehen. Bis dahin müssen enorme Investitionssumen getätigt werden, um den Strombedarf in Deutschland zu decken. Volkswirte der staatlichen KfW-Bankengruppe gehen von einem Investitionsbedarf in Höhe von 250 Milliarden Euro aus. Der Atomausstieg wird teuer. handelsblatt.com

 

Wellenkraftwerk: Das erste kommerzielle Wellenkraftwerk geht im nordspanischen Mutriku ans Netz. Doch die Stromausbeute ist gering – das Werk produziert 300 Kilowatt Strom, gerade genug für 250 Haushalte. blog.zeit.de/gruenegeschaefte