Energiewende

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18. Juli 2012

RWE, Centrotherm, Energiewende

RWE: Der Abbau von Arbeitsplätzen des Energieriesen RWE könnte noch drastischer ausfallen, als vorher angekündigt. Einem neuen Pressebericht zufolge sollen durch die Umlagerung ganzer Arbeitsbereiche wie Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie Rechnungswesen in das Ausland Kosten eingespart werden. Betroffen seien mindestens 2.000 bis 5.000 Stellen. Die Gewerkschaft zeigte sich empört und brach sofort die Verhandlungen zum Kündigungsschutzvertrag ab. welt.de, spiegel.de

 

Centrotherm: Die Liste der Solarhersteller, die Pleite gehen wird immer länger: Nun musste der nächste deutsche Solar-Anlagenbauer Centrotherm Insolvenz anmelden. Betroffen seien rund 500 der knapp 1.400 Mitarbeiter, wobei die ausländischen und einige inländische Tochterunternehmen des schwäbischen Solarkonzerns vom Stellenabbau verschont bleiben sollen. Nachdem Centrotherm schon im vergangenen Jahr rote Zahlen geschrieben hatte, schloss man ein Werk und verschob 400 Stellen nach Asien. Mehr dazu lesen Sie hier: ftd.de


Energiewende: Nach den beiden Energiekonzernen RWE und E.on hat nun auch die deutsche Tochter des schwedischen Staatsunternehmens Vattenfall Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht eingelegt. Grund für den Streit zwischen der Energiebranche und der Bundesregierung ist der Entzug der Betriebserlaubnis von Atomkraftwerken als Folge der Energiewende. Der Konzern verlangt eine angemessene Entschädigung hierfür. E.on schätzt den möglichen Schaden auf ca. acht Milliarden Euro. RWE und Vattenfall haben sich bezüglich der Höhe des Verdienstausfalls noch nicht geäußert. zeit.de

11. Juli 2012

Energiewende, Ökostrom, Atomkraft

Energiewende: Nach einer Berechnung der Bundesnetzagentur wird der Ausbau der Stromtrassen im Zuge der Energiewende nun doch deutlich günstiger als vorher veranschlagt. Grund hierfür sind vorher mitberechnete Kosten, die allerdings auch ohne einen Atomausstieg angefallen wären. Mehr hierzu finden Sie unter: ftd.de, spiegel.de

 

Ökostrom: Die Subventionierung von Solarenergie wird heftig diskutiert: BASF-Vorstandsmitglied Harald Schwager fordert den Ausstieg aus der Solarförderung. Laut Schwager stünden der Ertrag und die Förderung von Solarstrom in keinem Verhältnis. Denn sechs Milliarden Euro steuert der Staat jährlich bei, wobei durch die Solaranlagen lediglich ca. vier Prozent der Versorgung gedeckt sind. handelsblatt.com

 

Atomkraft: Während der Start des finnischen Atomreaktors Olkiluoto 3 seit dem Jahr 2009 schon mehrmals verschoben wurde, erreichten die beiden Baufirmen Siemens und Areva nun einen Etappensieg über den Auftraggeber TVO: Laut Schiedsgericht sollen Zahlungen von ca. 100 Millionen Euro plus Zinsen vertragswidrig zurückgehalten worden sein. handelsblatt.com, ftd.de

 

29. Juni 2012

Energiewende, Wüstenenergie, Stromlieferanten

Energiewende: Der Strom aus unseren Steckdosen wird immer grüner! In 2011 wurden mehr Ökostromanlagen als Kohlekraftwerke gebaut. So würde die dadurch erzeugte Energie ausreichen, um die Kapazität von 400 Atomkraftwerken aufzuwiegen. Dazu passt, dass die Bundesregierung nun beschlossen hat, den Solaranlagen-Nutzern entgegenzukommen und die Förderungskürzung für Solaranlagen deutlich milder ausfallen zu lassen. focus.de, ftd.de

 

Wüstenenergie: In Nordafrika werden zurzeit riesige Windparks, Solaranlagen und Stromtrassen gebaut. Laut der Desertec-Industrie-Initiative könnte Europa mit der dadurch erzeugten Wüstenenergie seine Stromkosten um rund 40 Prozent senken. Hinter der Initiative stehen große Stromkonzerne wie E.on, RWE und Siemens. welt.de

 

Stromlieferanten: RWE startet gegen alle Trends die Stärkung des Solargeschäfts. Um hier Fuß zu fassen, will man bisher weitestgehend verschwendete Ressourcen nutzen und Photovoltaik-Anlagen auf Dächern von Supermärkten, Möbelhäusern und Lagerhallen installieren. Ziel ist es, durch diese Methode bis Ende des Jahres die Leistung eines großen Kohlekraftwerksblocks zu erreichen. ftd.de

28. März 2012

Q-Cells, Erdgasunfall

Q-Cells: Der weltweit agierende Solarkonzern Q-Cells kämpft gegen Millionenverluste. Bereits im letzen Jahr musste der Konzern wegen Abschreibungen und enormen Preisverfall in der Solarbranche große Verluste schreiben. Die Prognose für 2012: Starker Markteinbruch der Solarbranche und anhaltende rote Zahlen für den weltweiten Solarzellen-Lieferanten. Ein Ausweg sieht die Branche mit einer Klage gegen die Konkurrenz aus China. handelsblatt.com, focus.de

 

Energiewende: Sparmaßnahmen von Heizkosten sind in jedem Haushalt ein großes Thema. Die moderne Technik bietet vielfältige Möglichkeiten Haussanierungen sinnvoll umzusetzen und damit jährlich Kosten zu sparen. Doch eine aktuelle Studie der Deutschen Energie-Agentur zeigt, dass eine Vollsanierung nicht für jeden Eigentümer rentabel ist. ftd.de

 

Erdgasunfall: Nach einem Unfall auf der BohrinselElgin“ in der Nähe der schottischen Küste ist die Angst vor einer Explosion groß. Das Gasleck an der Förderplattform Elgin PUQ“ wurde vergangenen Sonntag bemerkt. Seitdem strömt maßlos Gaskondensat in die Nordsee. Um den entstandenen Schaden im Sperrgebiet zu beheben, könne es ein paar Monate dauern. faz.net

 

 

 

21. März 2012

Eon, Energiewende

Eon: Der Atomverzicht, die Energiewende und Fehler in der Wirtschaftspolitik führten dazu, dass der Konzern im letzten Jahr mehrere Milliarden Euro verlor. Eon ist nur ein Beispiel dafür, wie schwierig die Lage der Energieversorger ist und wie groß ihre Sorgen geworden sind. ftd.de, handelsblatt.com, welt.de, faz.net

 

Energiekonzerne: Schwierige Zeiten lasten auf deutschen Versorgungsunternehmen. Atomausstieg, Abschreibungen, Umbaukosten und viele andere Probleme sorgten für drastische Aktienverluste. Jetzt blicken die Konzerne nach vorne und ergreifen neue Chancen. ftd.de

 

Energiewende: Die Solarförderung wurde um bis zu 30 Prozent gekürzt. Anfänglich erschien die Kürzung von Subventionen für Politiker und Betreiber ein großes Problem darzustellen. Doch die Angst seitens der Betreiber war unbegründet. Denn der Solarenergiemarkt ist trotz Kürzungen weiterhin erfolgreich. ftd.de, handelsblatt.com, faz.net

 

 

 

 

31. Januar 2012

Inoxum, Siemens, Energiewende

Inoxum: Die Übernahme der Edelstahlsparte ThyssenKrupps durch den finnischen Konkurrenten Outokumpu stößt auf Widerstand bei der Gewerkschaft. Kritikpunkte sind vor allem fehlende Stellen- und Standortgarantien seitens Outokumpu. handelsblatt.com

 

Siemens: Der Technologiekonzern schafft im Bereich der Windkraftanlagen den Markteintritt in Afrika. Insgesamt 44 Anlagen für zwei Windparks in Marokko sollen bis 2013 an den Auftraggeber Nareva geliefert werden. handelsblatt.com

 

Rohstoffsicherung: Um den befürchteten Engpässen bei der Rohstoffversorgung in den kommenden Jahren entgegenzuwirken haben sich rund ein Dutzend Firmen zusammengetan um eine „Allianz zur Rohstoffsicherung“ zu gründen. Mitglieder des Bündnisses sind u.a. die Konzerne BASF, ThyssenKrupp und Evonik. spiegel.de

 

Energiewende: Laut einer Einschätzung des SGL-Carbon-Vorstandsvorsitzenden Robert Koehler könnten schon bald energieintensive Branchen aus Deutschland abwandern. Den Grund sieht er in den steigenden Strompreisen infolge der Energiewende. handelsblatt.com

 

24. Januar 2012

Energiewende, ThyssenKrupp, Inoxum

Energieeffizienz: Der dänische Energieminister Martin Lidegaard spricht im Interview mit zeit.de über das Thema Energieeffizienz. Dänemark hat bis zum Sommer den Vorsitz im Rat der Europäischen Union inne. zeit.de

 

ThyssenKrupp: Vor gut einem Jahr hat Heinrich Hiesinger die Position an der Spitze des Industriekonzerns übernommen. Sein Ziel ThyssenKrupp in einen modernen Technologiekonzern umzubauen hat er noch nicht erreicht. Das Handelsblatt blickt zurück auf das vergangene Jahr. handelsblatt.com

 

Energiewende: Im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien und des schrittweisen Abschaltens der deutschen Kernkraftwerke erfährt das Stromnetz eine enorme Belastung. Neue Leitungen können nicht schnell genug errichtet werden um mögliche Engpässe im Stromnetz zu vermeiden. handelsblatt.com

 

Stromspeicher: Essentiell für die Energiewende ist vor allen Dingen die Entwicklung von Stromspeichern. Durch die unterschiedliche Menge an erzeugtem Strom ist es unabdingbar diesen bei Überschussproduktion zwischenspeichern zu können. Das gemeinsame Projekt des Energieversorgers RWE und General Electric (GE) verzögert sich jedoch. zeit.de

 

Inoxum: Die Edelstahlsparte ThyssenKrupps steht vor einem Verkauf an den finnischen Konkurrenten Outokumpu. Bei einem möglichen Zusammenschluss könnte ein neuer Weltmarktführer im Edelstahlgeschäft entstehen. ftd.de

 

17. Oktober 2011

Bundesnetzagentur, Strompreis, Energiewende

Bundesnetzagentur: Der bisherige Leiter der wichtigsten Infrastrukturbehörde, Matthias Kurth, soll den Posten räumen. Ein Vertreter der Union oder FDP soll folgen. ftd.de

 

Stadtwerke: In den kommenden zehn Jahren planen die kommunalen Stromversorger gemeinsam bis zu 10 Milliarden Euro in neue Kraftwerke zu investieren. ftd.de

 

Strompreis: Die Bundesregierung hat bei der Aufsicht der Energienetze versagt, kommentiert fr-online.de, fr-online.de

 

Windenergie: Deutschlands  überschüssiger Strom soll durch die Nordsee nach Norwegen geleitet werden und dort Wasser in Speichkraftwerke pumpen. handelsblatt.com, wiwo.de

 

Energiewende: Das Bundesland Niedersachsen ist besonders betroffen von der Energiewende. Der Ministerpräsident David McAllister warnt vor den Gefahren für Infrastruktur und Industrie. handelsblatt.com

 

Energiewende II: Die Erneuerbaren Energien benötigen einen Umbau des Stromnetzes. Doch dazu fehlen bislang die Festlegung für die Standards. handelsblatt.com

14. Oktober 2011

Areva, Solarkraft, Strompreis

Areva: Der Chef des französischen Reaktorbauers wirft den Deutschen bei ihrer Entscheidung zum Atomausstieg zu viel Emotionalität vor. Die Kernenergie habe wegen eines weltweit wachsenden Energiebedarfs noch Zukunft. handelsblatt.com

 

Wasserstoff: Elektroautos sollen mit der Brennstoffzelle mehr Reichweite hinbekommen. handelsblatt.com

 

Olkiluoto: Der Start des neuen finnischen Atomkraftwerkes, des ersten Europäischen Druckwasserreaktors ERP, ist erneut verschoben worden – von 2013 auf 2014. handelsblatt.com

 

Solarkraft: Ein neuartiges Sonnekraftwerk soll das schaffen, was nur ein klassisches Kraftwerk leisten konnte – die Spannung im Netz zu regulieren. spiegel.de

 

Energiewende: Die systematische Bevorzugung von Ökostrom im Stromnetz verhindert einen funktionierenden Energiemarkt, sagt Boris Schucht von 50 Hertz im im Interview mit zeit.de.

 

Zürich: Die Hautpstadt der Schweiz möchte ein Vorbild für das ökologische Bauen werden. zeit.de

 

Erdöl: Die Nachfrage nach dem schwarzen Gold wächst langsamer. ftd.de

 

Strompreis: Dem Mieterbund zufolge drohen den Mietern hohe Nachzahlungen für den vorherigen kalten Winter. spiegel.de

 

Strompreis 2: Die Energiewende wird weniger kosten als anfangs befürchtet. stern.de

 

Ökostrom: Die Anzahl der Ökostromabschlüsse in den größten deutschen Städten hat sich seit der Atomkatastrophe in Fukushima verdoppelt. welt.de

 

Energieeffizienz: Ohne Fortschritte im Bereich Energieeffizienz wird das Ziel 100 Prozent Erneuerbare Energien nicht erreicht werden. blog.zeit.de

 

Erdgas: Russland möchte die Energieressource nach China exportieren. Zurzeit handeln beide Länder einen Vertrag mit 30 Jahren Laufzeit aus. fr-online.de

29. September 2011

Energiewende, Preisabsprachen

Energiewende: Der Abriss der Atomkraftwerke könnte einer Studie zufolge 18 Milliarden Euro kosten. spiegel.de

 

Verdacht auf Preisabsprachen: Die Europäische Kommission verdächtigt EON, RWE und Gazprom, Preisabsprachen vereinbart zu haben. Die Beamten der Kommission durchsuchten bei einer Razzia die jeweiligen Büros der Konzerne in Deutschland. wiwo.de, fr-online.de