Eon

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6. August 2011

Teure Windkraft, Stellenabbau bei Eon, RWE

Windenergie: Ein erneuter Boom im Windenergie-Sektor könnte teuer für den Stromverbraucher werden, kommentiert die Frankfurter Rundschau. fr-online.de, handelsblatt.com

 

EON: Der Konzern aus Düsseldorf könnte wegen des Atomausstiegs 10.000 Stellen abbauen. Das wären 10 Prozent der gesamten Belegschaft. sueddeutsch.de, fr-online.de

 

EnBW: Der Konzern aus Baden-Württemberg möchte Stadtwerke gründen.wiwo.de, handelsblatt.com

 

RWE: Der Aufsichtsrat ist über den Nachfolger von Jürgen Großmann zerstritten. faz.net, handelsblatt.com

3. August 2011

Enel und die Verluste der Stromriesen

RWE, EON und CO: Die Energiewende zwingt die Stromriesen dazu, ihre Strategien auf den heimischen Markt zu überdenken. Sie denken sogar darüber nach, Niederlassungen in Deutschland zu schließen. welt.dehandelsblatt.com

 

Enel:  Was der größte italienische Energieversorger auf dem Heimatsmarkt nicht verdient hat, konnten die wachsenden Strompreise in Lateinamerika und Russland ausgleichen. handelsblatt.com

2. August 2011

RWE, EON und Porsche

Energiewende – Debatte: Der Ausstieg aus der Atomenergie binnen zehn Jahren ist realistisch. zeit.de

 

Porsche: Das Thema Effizienz ist für Porsche-Vorstand Forschung und Entwicklung, Wolfgang Hatz, ein großes Thema. Der Autobauer möchte mit seinem Hybridauto Panamera den Anschluß an die neue Zeit meistern. wiwo.de

 

RWE: Der Energieriese treibt den Verkauf von Konzerntöchtern und erwägt den Verkauf mehrerer kommunaler Stromversorger. Konzernchef Großmann muss Schulden in Milliardenhöhe abbauen. welt.de, handelsblatt.com, spiegel.de, fr-online.de

 

EON: Die Arbeitnehmer sind empört über die mögliche Schließung von Tochterfirmen. Der Konzern dementiert die Gerüchte nicht. fr-online.de, handelsblatt.com

1. August 2011

Audi, Nabucco, Linde

Energiewende: Audi-Chef Stadler glaubt an die Energie-Wende. Der Vorstandschef sieht den Abschied von der Atomkraft als Chance für die deutsche Industrie. handelsblatt.com

 

Nabucco-Pipeline: Russland liefert 34 Prozent des in der EU verbrauchten Gases. Nun möchte sich die Staatengemeinschaft von den russischen Quellen lösen und eine Pipeline von Aserbaidschan bis nach Wien bauen. Doch das Projekt könnte platzen. ZEIT Online

 

Steuern: Die Deutsche Energieagentur fordert, dass sich die Bundesregierung einigen sollte, wie Gebäudesanierungen steuerlich absetzbar sein könnten. Blog Grüne Geschäfte

 

Linde: Linde kooperiert mit US-Anlagenbauer Bechtel bei der Planung von Ethylen-Anlagen. Im wachsenden Markt für Schiefergas will sich der Gasespezialist dadurch in Nordamerika neue Geschäfte erschließen. handelsblatt.com

 

Baden-Württemberg: Die Beteiligung an der EnBW und die Forderung nach Kapital bringen den Großaktionär Baden-Württemberg in die Bredouille. Die Strategie von Konzernchef Villis trifft bei der grün-roten Regierung auf wenig Begeisterung. handelsblatt.com

 

Eon & RWE: Die Kernkraftwerksbetreiber senken die Kosten. Als Antwort auf den beschleunigten Atomausstieg reicht das nicht. Eon und RWE müssen sich nach der Energiewende strategisch neu ausrichten. Die Aktionäre sind bereits auf eine deutliche Ertragsverschlechterung vorbereitet. faz.net

18. Juli 2011

Japanischer Unternehmer plant Bau von Solarkraftwerken

Der reichste Mann Japans, Masayoshi Son, zieht praktische Konsequenzen aus den Überlegungen, langfristig die Atomenergie zu überwinden. Der Gründer von Softbank, dem japanischen Vodafone, plant zehn Solarkraftwerke zu bauen, wie der Blog Grüne Geschäfte berichtet. Die Leistung wird mindestens 20 Megawatt betragen. Dies ereignet sich zum gleichen Zeitpunkt, in dem wahrscheinlich ein weiterer Atomreaktor vom Netz genommen wird. Der Betreiber nennt als Grund einen Druckverlust in einem Borsäurebehälter, berichtet ZEIT Online. Es sei bisher keine Radioaktivität ausgetreten. Die Entscheidung dürfte die Energieknappheit in Japan verschärfen, denn seit der Tsunami-Katastrophe sind nur 18 von 54 Reaktoren am Netz. Die Behörden rufen die Bevölkerung und die Unternehmen daher auf, den Stromverbrauch zu reduzieren.

 

Der deutsche Atomausstieg hat dazu geführt, dass zwei große Energiekonzerne bereits Klage dagegen erhoben haben. RWE und Eon ziehen namentlich gegen die Brennelementsteuer juristisch zu Felde. Nun bekommen sie Verstärkung: der baden-württembergische Versorger EnBW wird auch gegen die Brennelementsteuer klagen.

 

Weitere Nachrichten aus der Energiebranche:

Der australische Gasförderkonzern Santos kauf den Konkurrenten Eastern Star, Handelsblatt