Linde

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31. Oktober 2011

Solarindustrie, Desertec, Chevron

Solarindustrie: Die Krise in der Solarindustrie hat die Fotovoltaikmaschinen- und Anlagenbauer erreicht. wiwo.de

 

Klimasteuer: Der Umwelt-Experte James Hansen fordert eine CO2-Steuer. zeit.de

 

Konventionelle Kraftwerke: Der Bedarf nach Kohle- und Gaskraftwerke wird im Zuge der Energiewende konstant hoch bleiben. vdi-nachrichten.de

 

Atomkraft: Der Ausstieg aus dem Atomausstieg unter der jetzigen Regierung wurde von einer raffinierten PR-Kampagen vorbereitet. taz.de, spiegel.de, ftd.de

 

Desertec: Die Wüstenstrominitiative möchte 2012 mit dem Bau eines Solarkraftwerks in Marokko beginnen, das bis zu 500 Megawatt Strom liefern soll.  spiegel.de, sueddeutsche.de

 

Total: Das Geschäft mit den Raffinerien spült beim französischen Ölkonzern Geld in die Kasse. handelsblatt.com

 

Chevron: Der zweitgrößte US-Ölkonzern Chevron verdankt den steigenden Rohstoffpreise seinen Gewinn, der sich mehr als verdoppelt hat. handelsblatt.com

 

Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern möchte bis Jahresende den Großteil seines finnischen Geschäfts sowie die Kohlekraftwerke in Dänemark verkaufen. wiwo.de

 

Linde: Der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer profitiert vom Boom in Asien. handelsblatt.com

 

Solarship: Das kanadische Unternehmen Solar Ship hat ein solarbetriebenes Luftfahrzeug entwickelt. handelsblatt.com

Solarindustrie, Desertec, Total

Solarindustrie: Die Krise in der Solarindustrie hat die Fotovoltaik-Maschinen- und Anlagenbauer erreicht. wiwo.de

 

Klimasteuer: Der Umwelt-Experte James Hansen fordert eine CO2-Steuer. zeit.de

 

Konventionelle Kraftwerke: Der Bedarf nach Kohle- und Gaskraftwerke wird im Zuge der Energiewende konstant hoch bleiben. vdi-nachrichten.de

 

Atomkraft: Der Ausstieg aus dem Atomausstieg unter der jetzigen Regierung wurde von einer raffinierten PR-Kampagen vorbereitet. taz.de, spiegel.de, ftd.de

 

Desertec: Die Wüstenstrominitiative möchte 2012 mit dem Bau eines Solarkraftwerks in Marokko, das bis zu 500 Megawatt Strom liefern soll, beginnen.  spiegel.de, sueddeutsche.de

 

Total: Das Geschäft mit den Raffinerien spült beim französischen Ölkonzern Geld in die Kasse. handelsblatt.com

 

Chevron: Der zweitgrößte US-Ölkonzern Chevron verdankt den steigenden Rohstoffpreise seinen Gewinn, der sich mehr als verdoppelt hat. handelsblatt.com

 

Vattenfall: Der schwedische Energiekonzern möchte bis Jahresende den Großteil seines finnischen Geschäfts sowie die Kohlekraftwerke in Dänemark verkaufen. wiwo.de

 

Linde: Der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer profitiert vom Boom in Asien. handelsblatt.com

 

Solarship: Das kanadische Unternehmen Solar Ship hat ein solarbetriebenes Luftfahrzeug entwickelt. handelsblatt.com

 

1. August 2011

Audi, Nabucco, Linde

Energiewende: Audi-Chef Stadler glaubt an die Energie-Wende. Der Vorstandschef sieht den Abschied von der Atomkraft als Chance für die deutsche Industrie. handelsblatt.com

 

Nabucco-Pipeline: Russland liefert 34 Prozent des in der EU verbrauchten Gases. Nun möchte sich die Staatengemeinschaft von den russischen Quellen lösen und eine Pipeline von Aserbaidschan bis nach Wien bauen. Doch das Projekt könnte platzen. ZEIT Online

 

Steuern: Die Deutsche Energieagentur fordert, dass sich die Bundesregierung einigen sollte, wie Gebäudesanierungen steuerlich absetzbar sein könnten. Blog Grüne Geschäfte

 

Linde: Linde kooperiert mit US-Anlagenbauer Bechtel bei der Planung von Ethylen-Anlagen. Im wachsenden Markt für Schiefergas will sich der Gasespezialist dadurch in Nordamerika neue Geschäfte erschließen. handelsblatt.com

 

Baden-Württemberg: Die Beteiligung an der EnBW und die Forderung nach Kapital bringen den Großaktionär Baden-Württemberg in die Bredouille. Die Strategie von Konzernchef Villis trifft bei der grün-roten Regierung auf wenig Begeisterung. handelsblatt.com

 

Eon & RWE: Die Kernkraftwerksbetreiber senken die Kosten. Als Antwort auf den beschleunigten Atomausstieg reicht das nicht. Eon und RWE müssen sich nach der Energiewende strategisch neu ausrichten. Die Aktionäre sind bereits auf eine deutliche Ertragsverschlechterung vorbereitet. faz.net